Nein, ich bin nicht ertrunken.
Ich bin nur in einem Wolkenkratzer stecken geblieben. Oder, na gut: in sieben.
Wer hier schon länger mitliest, weiß: Ich neige nicht dazu, mich zu langweilen. Als ich im Oktober 2024 anlässlich meines 36. Geburtstages das Projekt Wolkenkratzer ausgerufen habe, war der Plan eigentlich ganz klar:
Ich wollte dokumentieren, wie es aussieht, wenn man mehrere Großprojekte gleichzeitig verfolgt – also nicht „ein Ziel, ein Fokus, ein Lebensweg“, sondern eher: mehrere Baustellen, mehrere Kräne, mehrere Etagen, die parallel entstehen. Slow-Motion-Multitasking statt „Du musst dich halt mal entscheiden“.
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