Second Brain – Diese Tools nutze ich, um mein Gehirn zu entlasten

Die Idee unsere Gedanken und Absprachen außerhalb unseres eigenen Kopfes niederzuschreiben und zu externalisieren, ist so alt wie die Schrift und damit mehr als 5000 Jahre. Schon Platon kritisierte hunderte Jahre vor unserer Zeitrechnung diese Praxis aufgrund der Befürchtung, dass dadurch unsere Erinnerungsfähigkeiten nachlassen würden.

Mnemonische Techniken, die für das Einprägen von umfangreichen Informationen entwickelt wurden, können unsere Gedächtnisfähigkeiten auch heute auf ein neues Level bringen. Insgesamt aber hat sich die Zahl der Informationen, mit denen wir tagtäglich konfrontiert werden, dermaßen erhöht, dass wir gar nicht anders können, als einen Großteil von ihnen außerhalb unserer selbst zu speichern. Das gilt besonders, wenn wir kreativ tätig sind.

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Wie du dir Ziele setzt, die du auch erreichen kannst

Es gibt viele Wege sich Ziele zu setzen, zum Beispiel die SMART-Methode oder aber auch die WOOP-Methode, die ich besonders klasse finde. Diese Methoden sollen aber nicht Gegenstand dieses Artikels sein. In diesem Artikel soll es darum gehen, wovon es abhängt, ob du ein Ziel erreichst oder nicht.

Ja, es gibt kurzfristige Ziele, mittelfristige Ziele und langfristige Ziele, große Ziele, kleine Ziele, persönliche Ziele, berufliche Ziele. Wenn man in diese Thematik einsteigt, kann einem schon mal der Kopf schwirren. Daher möchte ich mich auf das Wesentliche konzentrieren: erreichbare Ziele.

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Wie schaffe ich es all meinen Leidenschaften und Interessen nachzugehen?

Auf diese Frage gibt es nur eine Antwort: Nacheinander. Im Detail können die Zeiträume, die du dich mit einem Thema beschäftigst, durchaus sehr unterschiedlich sein. Du kannst dich 5 Minuten mit einem Thema beschäftigen, eine halbe Stunde, zwölf Monate oder das Projekt erst in 3 Jahren in Angriff nehmen.

Verabschiede dich bitte von dem Gedanken alles gleichzeitig und sofort machen zu müssen.

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