Weniger Kung Fu, mehr Erdbeerkuchen – Halbzeit auf meiner Bucketlist 25 für 2025

Gerade noch habe ich mich gefreut, dass der Sommer endlich da ist, da fiel mir auf, dass das auch bedeutet, dass dieses Jahr schon zur Hälfte rum ist. Kinners, die Zeit rast wirklich!

Gegen Ende letzten Jahres hatte ich mir auf meiner Bucketliste 25 für 2025 25 Dinge vorgenommen, die ich in diesem Jahr erleben möchte. Ja, es stehen Erlebnisse auf dieser Liste. Es sind nicht Punkte, die man abhaken muss, sondern kleine Abenteuer. Wieviele dieser aufregenden Aktivitäten ich bereits unternommen habe und was noch offen ist, erfährst du in diesem Artikel.

Weiterlesen

Reflexionsfragen zum Quartalsrückblick

Für mich sind 3 Monate ein super Zeitrahmen für meine Planung. Ein Jahr ist oft zu lang und ich will am Ende des Jahres oft nicht mehr dieselben Sachen wie am Anfang. Ein Monat ist aber oft zu kurz, um das große Ganze sehen zu können. Deswegen habe ich vor einiger Zeit begonnen, mir Quartalsziele zu setzen.

Bevor ich mich aber mit der Zielsetzung beschäftige, setze ich mich hin und beantworte einige Reflexionsfragen. Das hat den Vorteil, dass man sich seiner Erfolge genau bewusst wird und auch kritisch hinterfragt, was nicht so gut gelaufen ist und was vernachlässigt wurde. Im Folgenden findest du die Fragen. Du kannst entweder alle beantworten oder dir nur ein paar Rosinen rauspicken.

Weiterlesen

Minimalistische Planung – Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Minimalismus ist eine Philosophie, die sich auf alle Lebensbereiche anwenden lässt, und für mehr Klarheit und Ordnung sorgt. Auch im Bereich von Selbstmanagement, Planung und Zielsetzung kann man minimalistisch vorgehen. Das wichtigste Prinzip dabei liegt darin, sich auf das Wesentliche zu fokussieren, Prioritäten zu setzen und jeweils nur eine Aufgabe in den Mittelpunkt zu stellen.

Da auch Multipotentialistinnen nicht an zwei Orten gleichzeitig sein können, ist auch für uns diese Art der Planung interessant. Vor allem weil es viel Raum für Flexibilität, Kreativität und spontane Anpassungen lässt und weniger Vorbereitungszeit in Anspruch nimmt, als alles minutiös durchzuplanen. In diesem Artikel möchte ich ein paar häufig gestellte Fragen zum Thema Minimalistische Planung beantworten, sodass das Konzept klar wird und du entscheiden kannst, ob es etwas für dich ist.

Weiterlesen

Disziplin, Junge! Wie du es schaffst, Verabredungen mit dir selbst einzuhalten

Wie oft nimmt man sich etwas vor und macht es dann doch nicht? Wenn du so bist, wie ich, dann sind Verabredungen mit anderen Menschen für dich Gesetz und du sagst sie nur im äußersten Notfall ab, warum aber kannst du nicht dieselbe Disziplin für Verabredungen mit dir selbst an den Tag legen?

Ich habe mir so oft Termine in den Kalender eingetragen, Timeblocking nennt man das neudeutsch, aber wenn der Moment dann gekommen war, habe ich einfach was anderes gemacht. Kein Kalendereintrag der Welt konnte mich beispielsweise zum Gitarre üben bewegen. Aber auch andere – eigentlich spaßige – Aktivitäten wie Julia Cameron’s Artist Date (Künstlertreff) habe ich kurzfristig sausen lassen.

Weiterlesen

Wie plane ich mein Jahr? Round-Up Post zur Jahresplanung

Bevor wir ins neue Jahr rutschen, habe ich noch einen kleinen Leckerbissen für dich. Die Zeit zwischen den Jahren kann man super nutzen, um das neue Jahr zu planen. Da ich nicht die Einzige bin, die das tut, habe ich ein paar befreundete Bloggerinnen gefragt, wie sie ihr Jahr planen. Herausgekommen ist ein wundervoller Beitrag, der ein breitgefächertes Spektrum an Meinungen wiedergibt und für dich vielleicht die ein oder andere Inspiration bereithält.

Weiterlesen

Produktivitäts-Tools: diese Browser Tabs habe ich am Laptop immer offen

Man kann sich natürlich darüber streiten, ob es wirklich produktiv ist, viele Browser-Tabs offen zu haben. Vielleicht sollte man sich die Tools und Webseiten, die ich in diesem Artikel vorstelle, lieber als Lesezeichen speichern und nur nach Bedarf abrufen. Für mich funktioniert es aber mit den Browser-Tabs am Besten, auch wenn mein Laptop es manchmal als Überforderung empfindet. Ich habe so immer alles, was ich brauche, griffbereit. Einige der Anwendungen nutze ich auch als native App, aber alle funktionieren auch im Browser, was ich wirklich praktisch finde.

Da diese Tools für mich absolut überlebensnotwendig sind, weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll und in welcher Reihenfolge ich sie vorstellen sollte. Wahrscheinlich kennt ihr die eine oder andere App schon, ich möchte sie aber trotzdem nicht unerwähnt lassen. Man muss das Rad ja nicht neu erfinden und kann auf das, was für viele Menschen gut funktioniert, zurückgreifen. Einige Anwendungen kennt ihr aber bestimmt noch nicht, denn ich experimentiere immer viel und teste jedes neue Tool, das mir in die Finger kommt, sofort auf Herz und Nieren.

Die Web-Anwendungen, die ich am meisten nutze, stelle ich euch in diesem Artikel vor.

Weiterlesen

„Ich spreche gerne von einer Life-Life-Balance. Mein Arbeits-LEBEN und mein Privat-LEBEN.“ – Interview mit Nicole Führing

Würdest du dich als Multipotentialistin oder Scanner Persönlichkeit bezeichnen? Warum?

Aufgrund der Definition eher als Multipotentialistin. Auf die Bezeichnung bin ich aber erst durch den Begriff Scannerpersönlichkeit gestoßen. Ich war irgendwie immer anders als die Anderen und stets auf der Suche nach einer Erklärung dafür. Und das erste Mal bin ich bei Barbara Sher auf den Begriff Scannerpersönlichkeit gestoßen. Aber auch hier fand ich mich nicht komplett getroffen, es war aber für mich eine Art Erleichterung und ein guter Anfang. Die neun Prototypen der Scannerpersönlichkeiten haben mich aber nicht wirklich dargestellt. Zwar dachte ich bei vielen Eigenschaften: „Ja, das trifft auf mich zu.“ Aber anderes passte dann wiederum so gar nicht. Daraufhin habe ich weiter recherchiert und bin auf die Multipotentialität gestoßen. Multipotentialität bezieht sich einfach auf das eigene Potential in mehreren Bereichen aufgrund unterschiedlicher Interessen und Versuche. Das trifft es sehr gut. Also definitiv Multipotentialistin.

Weiterlesen

Bucket-Listen: Alles, was du darüber wissen willst

Meine erste Bucket-List schrieb ich anderthalb Jahre vor meinem 30. Geburtstag. Sie enthielt 8 Punkte, die ich bis zu diesem Datum erreichen wollte. Seitdem erstelle ich mir regelmäßig Bucket-Listen mit Aktivitäten, Orten, Erfahrungen und Zielen, die ich bis zu einem bestimmten Datum ausprobieren, erleben oder erreichen möchte.

Die umfangreichste ist wohl meine 40 unter 40-Liste, die 40 Elemente enthält, die ich bis zu meinem 40. Geburtstag abarbeiten will. Bisher habe ich 12 dieser Punkte abgehakt, aber einige sind auch echt schwierig (z. B. einen Wal sehen, ein Buch veröffentlichen, alle Bundesländer besuchen). Das war ja der Grund, warum ich mir dafür 10 Jahre Zeit gegeben habe.

Aber ich schreibe auch kleinere thematische Bucket-Listen, die ich in kürzerer Zeit erfüllen möchte. Letztes Jahr hatte ich riesigen Spaß meine Herbst-Bucket-Liste abzuarbeiten oder die 22 für 22 Bucket-Liste. Da mir das ein bisschen zu viel war, habe ich in diesem Jahr eine etwas kürzere Liste gemacht.

In diesem Artikel erfährst du alles über Bucket-Listen, inklusive Beispielen, und Vor- und Nachteilen.

Weiterlesen

„Das, was wir groß „das Leben“ nennen, besteht doch aus Millionen von kleinen Einzelentscheidungen“ – Interview mit Patrick Baumann

Würdest du dich als Multipotentialistin oder Scanner Persönlichkeit bezeichnen? Warum?

Ja, auf jeden Fall. Der Begriff „Multipotentialist“ war mir bisher unbekannt, aber Scanner nenne ich mich schon länger. Ich interessiere mich schon immer für alles Mögliche. Und ich interessiere mich nicht nur dafür, sondern würde am liebsten alle Leben, die mir möglich sind, gleichzeitig leben.

Was natürlich nicht geht, und das hat auch seine Schattenseiten. Ich habe mich früher (auch heute noch) immer wieder in Projekten verzettelt, habe alles Mögliche angefangen, aber wenig zu Ende gebracht. Das Buch von Barbara Sher, auf die ja der Begriff „Scanner“ zurückgeht, hat mir dann ganz gut geholfen, damit umzugehen.

Weiterlesen

„Stillstand bedeutet Niedergang“ – Interview mit Frits Bosch

Würden Sie sich als Multipotentialist oder Scanner-Persönlichkeit bezeichnen? Warum?

Als Multipotentialist. Ich konzentriere mich hauptsächlich auf Aktivitäten, die mir Spaß machen und von denen ich nicht abgelenkt werden möchte.

Was ist Ihr Beruf? Können Sie Beruf und Privatleben trennen?

Ich bin ein pensionierter Psychologe, Autor, Sprecher und Bassist. Arbeit und Privatleben überschneiden sich oft.

Weiterlesen