„Das, was wir groß „das Leben“ nennen, besteht doch aus Millionen von kleinen Einzelentscheidungen“ – Interview mit Patrick Baumann

Würdest du dich als Multipotentialistin oder Scanner Persönlichkeit bezeichnen? Warum?

Ja, auf jeden Fall. Der Begriff „Multipotentialist“ war mir bisher unbekannt, aber Scanner nenne ich mich schon länger. Ich interessiere mich schon immer für alles Mögliche. Und ich interessiere mich nicht nur dafür, sondern würde am liebsten alle Leben, die mir möglich sind, gleichzeitig leben.

Was natürlich nicht geht, und das hat auch seine Schattenseiten. Ich habe mich früher (auch heute noch) immer wieder in Projekten verzettelt, habe alles Mögliche angefangen, aber wenig zu Ende gebracht. Das Buch von Barbara Sher, auf die ja der Begriff „Scanner“ zurückgeht, hat mir dann ganz gut geholfen, damit umzugehen.

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Was du von Rumpelstilzchen für deine Karriere lernen kannst

Dieser Artikel ist der Auftakt einer Artikelserie, die unter dem Motto “Karrieretipps aus Märchen” steht. In vielen Märchen geht es um Personen, die nach einer Reihe von Widrigkeiten und Herausforderungen zu großen Erfolgen gelangt sind. Daher werden wir verschiedene Märchen untersuchen und gucken, was man aus ihnen im 21. Jahrhundert für die eigene Karriere lernen kann.

Im ersten Beitrag der Serie beschäftigen wir uns mit Rumpelstilzchen.

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„Stillstand bedeutet Niedergang“ – Interview mit Frits Bosch

Würden Sie sich als Multipotentialist oder Scanner-Persönlichkeit bezeichnen? Warum?

Als Multipotentialist. Ich konzentriere mich hauptsächlich auf Aktivitäten, die mir Spaß machen und von denen ich nicht abgelenkt werden möchte.

Was ist Ihr Beruf? Können Sie Beruf und Privatleben trennen?

Ich bin ein pensionierter Psychologe, Autor, Sprecher und Bassist. Arbeit und Privatleben überschneiden sich oft.

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Fremdsprache lernen für Fortgeschrittene

Solange du in deiner Zielsprache noch relativ weit am Anfang stehst, macht es großen Spaß mit Apps zu lernen. Wenn du allerdings schon einen großen Wortschatz aufgebaut hast und die wichtigsten Grammatikregeln beherrschst und es an die Verfeinerung und Perfektionierung deiner Kenntnisse geht, können die meisten Apps dir nicht mehr so viel bieten.

(Zumindest habe ich bisher keine App gefunden, die mir dabei wirklich weitergeholfen hätte. Tipps gern in die Kommentare!)

Wenn du in einer Sprache fortgeschritten bist, machst du auch nicht mehr so schnell Fortschritte, wie am Anfang des Sprachenlernens, was sich negativ auf die Motivation auswirken kann. Daher ist es umso wichtiger, dass du weißt, wo du stehst und wie du dich verbessern kannst. In diesem Artikel möchte ich dir einige Anregungen dazu geben.

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