100 Gründe, stolz zu sein – Mein 100. Artikel

Gerade habe ich meinen 99. Artikel fertiggestellt. Und plötzlich ist da diese Erkenntnis: Es fehlt nur noch einer. Dann ist es vollbracht. Mein Projekt, meine Reise, mein Blog – 100 Artikel.

Ich kann nicht glauben, dass es vorbei ist.
Ich kann nicht glauben, dass ich es geschafft habe.
Ich kann nicht glauben, wieviel Zeit ich in dieses Projekt investiert habe.
Ich kann nicht glauben, wie oft ich hier saß, gegrübelt und gezweifelt habe.
Ich kann nicht glauben, was für eine Herausforderung es war.
Und ich kann nicht glauben, wieviel es mir gegeben hat.

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Bucketliste 2024 – Auswertung

Frohes Neues! Ich hoffe, du hattest ein schönes Weihnachtsfest und bist gut ins neue Jahr gerutscht.

In den letzten Wochen ging es hier sehr viel um das Thema Ziele setzen und auch der heutige Artikel schlägt in diese Kerbe, allerdings satteln wir das Pferd heute mal von der anderen Seite auf und schauen, wie das mit der Realisierung von Zielen ausschaut. Es nützt ja nichts, sich die wundervollsten Ziele zu setzen, wenn man diese nicht auch angeht.

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Aufruf zur Blogparade – Meine Erfolge des Jahres 2024

Seit einiger Zeit ist es populär geworden, die Raunächte zu zelebrieren, das sind die 12 Tage zwischen den Jahren, also vom 25. Dezember bis zum 06. Januar, wobei es auch andere Zählweisen gibt. Diese 12 Tage eignen sich hervorragend, um das vergangene Jahr zu reflektieren und sich auf das neue einzustellen. Im Internet kursieren zahlreiche Rituale und Anregungen, wie man diese Tage zur Selbstreflexion oder sogar Wunscherfüllung nutzen kann.

Ich habe meinen Jahresrückblick bereits begonnen, werde ihn aber logischerweise erst im Januar abschließen. Schließlich möchte ich das ganze Jahr berücksichtigen. Ob ihr nun also die Raunächte für die Reflexion nutzt oder wie ich schon Ende November damit angefangen habt, ich möchte an euren Erfolgen des Jahres teilhaben und rufe daher zur Blogparade auf!

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Von der Vision zum Erfolg: Die besten Visualisierungstechniken für große und kleine Ziele

Spätestens seit Harry Potters Sieg über den Dunklen Lord wissen wir, dass etwas, das nur in unserem Kopf passiert, nicht weniger real ist, als etwas, das wirklich passiert. Das bezieht sich auch auf die Harry Potter Geschichte selbst, die ja auch nicht real ist, aber so viel Einfluss auf mittlerweile mehrere Generationen hat. Aber lass uns trotzdem bei realen Beispielen bleiben:

Professionelle Athleten, wie Serena Williams und Michael Jordan, trainierten nicht nur körperlich, sie bereiteten sich auch mental auf den Sieg vor und das ist etwas, das wir von ihnen lernen können, um unser Leben auf das nächste Level zu bringen.

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Priorität #1 Zufriedenheit – Das SPIRE-Glücksmodell

Wie ihr wisst, nehme ich mir immer ziemlich viel vor, oftmals mehr, als ich bewältigen kann. Das kann ganz schön frustrierend sein und setzt mich immer wieder sehr stark unter Druck. Um diesem Trend entgegen zu wirken und mein Leben in seiner Gesamtheit in die richtige Spur zu lenken, habe ich mir vor einiger Zeit vorgenommen, dass meine Priorität #1 Zufriedenheit lautet. Das ist der zugrundeliegende Wert, an dem ich mein ganzes Handeln ausrichte.

Denn was bringt es mir, meine eigene Glückseligkeit immer auf die Zukunft zu verschieben? “Wenn ich XY erreicht habe, werde ich glücklich sein,” so hört man immer wieder. “Wenn ich 20kg abgenommen habe”, “Wenn ich die Beförderung bekommen habe”, “Wenn ich nur dieses Buch fertig geschrieben habe”, “dann werde ich glücklich sein.” Leider ist dieses Denken ein absoluter Trugschluss, denn äußere Faktoren haben nur wenig Einfluss auf unser Wohlbefinden. Soll heißen, der Lottogewinn wird dir kurze Zeit Freude bereiten, aber schon bald fällst du wieder in alte Verhaltensmuster zurück und kehrst zum vorherigen Zufriedenheitslevel zurück.

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Was du aus dem Märchen „Der Froschkönig“ für deine Karriere lernen kannst

Dieser Artikel ist der vierte Teil einer Artikelserie, die unter dem Motto “Karrieretipps aus Märchen” steht. In vielen Märchen geht es um Personen, die nach einer Reihe von Widrigkeiten und Herausforderungen zu großen Erfolgen gelangt sind. Daher werden wir verschiedene Märchen untersuchen und gucken, was man aus ihnen im 21. Jahrhundert für die eigene Karriere lernen kann.

In den ersten Beiträge der Serie beschäftigten wir uns mit Rumpelstilzchen, Rapunzel und Rotkäppchen. In diesem Artikel geht es um das Märchen Der Froschkönig.

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„Mein Gehirn braucht Input, sonst habe ich das Gefühl, mein Gehirn löst sich auf.“ – Interview mit Simone Heydel

Würdest du dich als Multipotentialistin oder Scanner Persönlichkeit bezeichnen? Warum?

Ich bezeichne mich am liebsten als vielbegabt oder vielinteressiert. Der Begriff Scanner-Persönlichkeit ist mir 2015 begegnet und hat mir geholfen, zu verstehen, dass ich nicht komisch bin, sondern dass es noch andere wie mich gibt. Dass es nicht der Weltuntergang ist, wenn ich ständig neue Projekte anfange, ohne sie zu Ende zu bringen. Und dass ich so sein darf, wie ich bin.

Multipotentialistin hatte ich bis dato noch nicht gehört.

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20 Reflexionsfragen über Erfolg

Man sollte stets hinterfragen,
was wichtig und dringend erscheint,
sonst werden die vielen vagen
Gedanken vielleicht bald dein Feind.

Es gibt meiner Ansicht nach nichts Schlimmeres als seine Gedanken ständig im Autopilot laufen zu lassen. Was da manchmal für eine Gülle bei rauskommt, passt doch echt auf keine Kuhhaut. Negativität, Ängste, Sorgen – die belastenden Gedanken sind meist stärker als die positiven. Deswegen ist es wichtig, die Herrschaft darüber zu übernehmen und erstens Dankbarkeit und Positivität zu kultivieren und zweitens sich selbst regelmäßig zu reflektieren.

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„Erfolg bedeutet für mich auf 3 Dimensionen Zufriedenheit zu schaffen.“ – Interview mit Andreas Jansen

Würdest du dich als Multipotentialisten oder Scanner Persönlichkeit bezeichnen? Warum?

Ich denke, dass ich ein Multipotentialist bin und immer wieder neue Aufgaben und Bereiche scanne. Mich interessiert eine große Vielfalt von Themen. Im persönlichen tanze ich gerne, spiele Schach, interessiere mich für Kultur und Sprachen. Ich reise viele und interessiere mich für die unterschiedlichsten Persönlichkeitstypen und führe oftmals offene Gespräche mit Menschen.

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„Ich spreche gerne von einer Life-Life-Balance. Mein Arbeits-LEBEN und mein Privat-LEBEN.“ – Interview mit Nicole Führing

Würdest du dich als Multipotentialistin oder Scanner Persönlichkeit bezeichnen? Warum?

Aufgrund der Definition eher als Multipotentialistin. Auf die Bezeichnung bin ich aber erst durch den Begriff Scannerpersönlichkeit gestoßen. Ich war irgendwie immer anders als die Anderen und stets auf der Suche nach einer Erklärung dafür. Und das erste Mal bin ich bei Barbara Sher auf den Begriff Scannerpersönlichkeit gestoßen. Aber auch hier fand ich mich nicht komplett getroffen, es war aber für mich eine Art Erleichterung und ein guter Anfang. Die neun Prototypen der Scannerpersönlichkeiten haben mich aber nicht wirklich dargestellt. Zwar dachte ich bei vielen Eigenschaften: „Ja, das trifft auf mich zu.“ Aber anderes passte dann wiederum so gar nicht. Daraufhin habe ich weiter recherchiert und bin auf die Multipotentialität gestoßen. Multipotentialität bezieht sich einfach auf das eigene Potential in mehreren Bereichen aufgrund unterschiedlicher Interessen und Versuche. Das trifft es sehr gut. Also definitiv Multipotentialistin.

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