Napoleon Hill, aber make it AI – Mein innerer Beirat mit ChatGPT (als Rihanna, Buddha & Co)

In meinem Artikel über “Meine Freundin, die KI“ hatte ich es bereits erwähnt: ChatGPT kann erstaunlich gut in verschiedene Rollen schlüpfen. Egal ob Cheerleader, Philosophin oder grantiger Reality-Check-Geber – sie liefert erstaunlich treffsichere Antworten, wenn man sie darum bittet, aus einer bestimmten Perspektive zu sprechen.

Ihren eigenen Angaben zufolge liegt das vielleicht daran, dass sie Unmengen an Text gelesen hat und dadurch ein ziemlich feines Gespür für Tonalitäten, Argumentationsmuster und Sichtweisen entwickelt hat. Oder daran, dass sie einfach nicht müde wird, sich in jede neue Rolle reinzudenken.

Was auch immer der Grund ist: Ich wurde davon inspiriert, ein Experiment zu starten. Was, wenn ich ChatGPT bitte, nicht nur eine Rolle einzunehmen – sondern gleich ein ganzes Berater*innenteam zu simulieren?

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Wenn der Mut fehlt, obwohl der Plan steht – Emotionale Blockaden & Torschusspanik

Der Tag meiner Firmengründung rückt immer näher und ich merke, wie ich mich in einem Mauseloch nach dem anderen verkrieche. Dabei ist Mauseloch nicht der richtige Begriff, es handelt sich vielmehr um den berüchtigten Kaninchenbau, der mich in verlockende neue Galaxien einladen will. Und das sogar im Plural. Jetzt wo das, was Spaß macht, plötzlich Arbeit ist, will ich mich davor drücken und irgendwie ist mir unterwegs auch der Glaube an mein Projekt verloren gegangen.

Ich hab so viel darüber nachgedacht und ja, es könnte klappen. Es gibt vieles, was dafür spricht. Doch die Angst sitzt mir im Nacken. Und die Gleichgültigkeit. Ich frage mich, wo die herkommt.

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Disziplin, Junge! Wie du es schaffst, Verabredungen mit dir selbst einzuhalten

Wie oft nimmt man sich etwas vor und macht es dann doch nicht? Wenn du so bist, wie ich, dann sind Verabredungen mit anderen Menschen für dich Gesetz und du sagst sie nur im äußersten Notfall ab, warum aber kannst du nicht dieselbe Disziplin für Verabredungen mit dir selbst an den Tag legen?

Ich habe mir so oft Termine in den Kalender eingetragen, Timeblocking nennt man das neudeutsch, aber wenn der Moment dann gekommen war, habe ich einfach was anderes gemacht. Kein Kalendereintrag der Welt konnte mich beispielsweise zum Gitarre üben bewegen. Aber auch andere – eigentlich spaßige – Aktivitäten wie Julia Cameron’s Artist Date (Künstlertreff) habe ich kurzfristig sausen lassen.

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Aufruf zur Blogparade – Meine Erfolge des Jahres 2024

Seit einiger Zeit ist es populär geworden, die Raunächte zu zelebrieren, das sind die 12 Tage zwischen den Jahren, also vom 25. Dezember bis zum 06. Januar, wobei es auch andere Zählweisen gibt. Diese 12 Tage eignen sich hervorragend, um das vergangene Jahr zu reflektieren und sich auf das neue einzustellen. Im Internet kursieren zahlreiche Rituale und Anregungen, wie man diese Tage zur Selbstreflexion oder sogar Wunscherfüllung nutzen kann.

Ich habe meinen Jahresrückblick bereits begonnen, werde ihn aber logischerweise erst im Januar abschließen. Schließlich möchte ich das ganze Jahr berücksichtigen. Ob ihr nun also die Raunächte für die Reflexion nutzt oder wie ich schon Ende November damit angefangen habt, ich möchte an euren Erfolgen des Jahres teilhaben und rufe daher zur Blogparade auf!

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Von der Vision zum Erfolg: Die besten Visualisierungstechniken für große und kleine Ziele

Spätestens seit Harry Potters Sieg über den Dunklen Lord wissen wir, dass etwas, das nur in unserem Kopf passiert, nicht weniger real ist, als etwas, das wirklich passiert. Das bezieht sich auch auf die Harry Potter Geschichte selbst, die ja auch nicht real ist, aber so viel Einfluss auf mittlerweile mehrere Generationen hat. Aber lass uns trotzdem bei realen Beispielen bleiben:

Professionelle Athleten, wie Serena Williams und Michael Jordan, trainierten nicht nur körperlich, sie bereiteten sich auch mental auf den Sieg vor und das ist etwas, das wir von ihnen lernen können, um unser Leben auf das nächste Level zu bringen.

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Was ist eine Multipotentialistin?

Eine Multipotentialistin kann sich nicht auf ein Projekt festlegen. Sie hat mehrere heiße Eisen im Ofen und ist ständig am Rotieren. Abwechslung macht sie kreativ und glücklich. Sie hat viele Hobbies und Rollen und erfindet sich immer wieder neu.

Vielleicht sind wir tief in unserem Innern alle ein bisschen wie die Multipotentialistin. Wir sind berufstätig, Hausfrau und Mutter zugleich, sowie Schwester, Tochter und angehende Künstlerin. Wir haben Hobbies, Leidenschaften und Interessen und schaffen es nicht immer alles unter einen Hut zu bringen. Das ist okay!

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Warum du deinen Geburtstag feiern solltest, obwohl du jedes Jahr älter wirst

Ich habe meinen Geburtstag nicht immer gefeiert. Tatsächlich habe ich es sogar ziemlich lange nicht getan, denn ich dachte, es wäre nicht so wichtig, zeitlich hat es nicht gepasst und ich wollte mir den Stress nicht antun. Mittlerweile bin ich aber davon überzeugt, dass man keine Gelegenheit zum Feiern verpassen sollte und der eigene Geburtstag ist ein besonders guter Grund dafür.

Eigentlich könnte es mir echt egal sein, ob du deinen Geburtstag feierst oder nicht. Ist schließlich dein Geburtstag, deine Leben, dein Alltag und deine Freunde, die du wieder einmal nicht zu Gesicht bekommst. Würden sie dich überhaupt noch als Freund*in bezeichnen? Ja, ich schweife ab und unterstelle dir hier einige Sachen, die ich natürlich überhaupt nicht wissen kann. Aber in diesem Artikel geht es um die Erfahrung, die ich mit Menschen gemacht habe, die ihren Geburtstag nicht feiern.

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20 Reflexionsfragen über Erfolg

Man sollte stets hinterfragen,
was wichtig und dringend erscheint,
sonst werden die vielen vagen
Gedanken vielleicht bald dein Feind.

Es gibt meiner Ansicht nach nichts Schlimmeres als seine Gedanken ständig im Autopilot laufen zu lassen. Was da manchmal für eine Gülle bei rauskommt, passt doch echt auf keine Kuhhaut. Negativität, Ängste, Sorgen – die belastenden Gedanken sind meist stärker als die positiven. Deswegen ist es wichtig, die Herrschaft darüber zu übernehmen und erstens Dankbarkeit und Positivität zu kultivieren und zweitens sich selbst regelmäßig zu reflektieren.

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Um bei der Stange zu bleiben brauchst du Erfolgserlebnisse – So bekommst du sie

Ich habe nicht Psychologie studiert, aber ich glaube an die Macht von positiver Rückkoppelung, auch bezeichnet als positive Feedback Loop, für menschliches Verhalten. Wenn wir positives Feedback erhalten  und Erfolgserlebnisse haben, motiviert uns das, in der Spur zu bleiben und uns weitere Herausforderungen zu suchen.

Um die Motivation und das Selbstbewusstsein zu steigern, macht es daher auf jeden Fall Sinn, sich Strukturen zu schaffen, die Erfolgserlebnisse begünstigen. Es ist natürlich nicht unbedingt notwendig, sich selbst solche Strukturen zu schaffen. Vielleicht hast du eine Chefin, eine Mentorin oder eine Lehrerin, die deine Aufgaben so organisiert, dass sie für dich zu Erfolgen werden.

Wenn du deine Arbeit aber selbst organisierst, spricht gar nichts dagegen, deine Weichen selbst auf Erfolgskurs zu stellen und in diesem Artikel zeige ich dir, wie.

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Wie du dir Ziele setzt, die du auch erreichen kannst

Es gibt viele Wege sich Ziele zu setzen, zum Beispiel die SMART-Methode oder aber auch die WOOP-Methode, die ich besonders klasse finde. Diese Methoden sollen aber nicht Gegenstand dieses Artikels sein. In diesem Artikel soll es darum gehen, wovon es abhängt, ob du ein Ziel erreichst oder nicht.

Ja, es gibt kurzfristige Ziele, mittelfristige Ziele und langfristige Ziele, große Ziele, kleine Ziele, persönliche Ziele, berufliche Ziele. Wenn man in diese Thematik einsteigt, kann einem schon mal der Kopf schwirren. Daher möchte ich mich auf das Wesentliche konzentrieren: erreichbare Ziele.

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