Minimalistische Planung – Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Minimalismus ist eine Philosophie, die sich auf alle Lebensbereiche anwenden lässt, und für mehr Klarheit und Ordnung sorgt. Auch im Bereich von Selbstmanagement, Planung und Zielsetzung kann man minimalistisch vorgehen. Das wichtigste Prinzip dabei liegt darin, sich auf das Wesentliche zu fokussieren, Prioritäten zu setzen und jeweils nur eine Aufgabe in den Mittelpunkt zu stellen.

Da auch Multipotentialistinnen nicht an zwei Orten gleichzeitig sein können, ist auch für uns diese Art der Planung interessant. Vor allem weil es viel Raum für Flexibilität, Kreativität und spontane Anpassungen lässt und weniger Vorbereitungszeit in Anspruch nimmt, als alles minutiös durchzuplanen. In diesem Artikel möchte ich ein paar häufig gestellte Fragen zum Thema Minimalistische Planung beantworten, sodass das Konzept klar wird und du entscheiden kannst, ob es etwas für dich ist.

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Disziplin, Junge! Wie du es schaffst, Verabredungen mit dir selbst einzuhalten

Wie oft nimmt man sich etwas vor und macht es dann doch nicht? Wenn du so bist, wie ich, dann sind Verabredungen mit anderen Menschen für dich Gesetz und du sagst sie nur im äußersten Notfall ab, warum aber kannst du nicht dieselbe Disziplin für Verabredungen mit dir selbst an den Tag legen?

Ich habe mir so oft Termine in den Kalender eingetragen, Timeblocking nennt man das neudeutsch, aber wenn der Moment dann gekommen war, habe ich einfach was anderes gemacht. Kein Kalendereintrag der Welt konnte mich beispielsweise zum Gitarre üben bewegen. Aber auch andere – eigentlich spaßige – Aktivitäten wie Julia Cameron’s Artist Date (Künstlertreff) habe ich kurzfristig sausen lassen.

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Von Sport bis Finanzen: Die besten 30-Tage-Challenges für jeden Bereich

Eine 30-Tage-Challenge ist ein toller Weg, um eine neue Gewohnheit auszuprobieren und zu schauen, ob sie in deinen Alltag passt. Sie kann auch dabei helfen, dich für einen begrenzten Zeitraum auf eine Sache zu fokussieren und zügig Fortschritte zu machen. Du lernst dadurch Selbstdisziplin, dich zu motivieren, auch wenn es mal schwer fällt, und kannst deine Stärken und Schwächen besser verstehen.

30-Tage-Challenges eignen sich auch hervorragend dafür, um aus Gewohnheiten Projekte zu machen. Wenn du als Multipotentialistin sehr viele Interessen hast und einfach nicht alles gleichzeitig machen kannst, dann könntest du auf diese Weise zumindest für einen begrenzten Zeitraum in eine bestimmte Aktivität hineinschnuppern. Möglicherweise hast du nach 30 Tagen schon genug gelernt und bist bereit, zum nächsten Projekt überzugehen.

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Mein wichtigstes Ziel – Wolkenkratzer Check-In #3

Vier Monate sind seit dem Kick-Off des Projekts Wolkenkratzer vergangen und ich muss bereits erste Anpassungen vornehmen. Großspurig hatte ich angekündigt, in 30 Tagen die Grundlagen von KI lernen zu wollen. Leider hat sich dieses Projekt als absoluter Rohrkrepierer erwiesen, weil schon der erste Kurs mich so genervt hat, dass ich die komplette Challenge abgeblasen habe. Meine Motivation KI zu lernen, hat einfach nicht ausgereicht.

Fairerweise muss ich sagen, dass KI Lernen der letzte Punkt war, den ich zum Projekt Wolkenkratzer hinzugefügt habe und dass er schon von Anfang an, mit einem anderen Projekt konkurriert hat, nämlich dem Wunsch endlich ein Buch zu verfassen. Dieser Wunsch sitzt sehr tief. Ich habe vor einiger Zeit eine Botschaft von meinem 15-jährigen Ich gefunden, die sich folgendermaßen liest:

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Was du aus dem Märchen „Aschenputtel“ für deine Karriere lernen kannst

Dieser Artikel ist der fünfte Teil einer Artikelserie, die unter dem Motto “Karrieretipps aus Märchen” steht. In vielen Märchen geht es um Personen, die nach einer Reihe von Widrigkeiten und Herausforderungen zu großen Erfolgen gelangt sind. Daher werden wir verschiedene Märchen untersuchen und gucken, was man aus ihnen im 21. Jahrhundert für die eigene Karriere lernen kann.

In den ersten Beiträge der Serie beschäftigten wir uns mit Rumpelstilzchen, Rapunzel, Rotkäppchen und dem Froschkönig. In diesem Artikel geht es um das Märchen Aschenputtel.

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Kreativ sein auf Knopfdruck – Wie ich es schaffe, konstant kreativ zu bleiben

Ich muss zugeben, dass mich das Ziel der 100 Blogposts tatsächlich an meine Grenzen gebracht hat. Ich habe es bewusst als stretchy Goal gesetzt, das heißt als Ziel, von dem ich nicht sicher war, ob ich es erreichen werde. Ich habe mir 50 Tage Zeit gegeben, um 33 Blogposts zu verfassen, was für mich ziemlich ambitioniert war. Ich wollte herausfinden, wieviele Artikel ich so pro Tag, pro Woche, pro Monat schaffen kann, wenn ich mir nur darauf konzentriere.

Nun führte das aber dazu, dass ich auf Knopfdrucke neue Artikelideen aus dem Eimer schütteln musste bzw. bereits vorhandene Ideen ausarbeiten. Für mich funktioniert es besser, ein neues Thema anzugehen, weil ich in dem Moment, in dem ich die Idee habe, auch weitere Ideen für den konkreten Inhalt habe. Das ist auch der Grund, warum mein Friedhof der Artikelideen ungefähr 200 Titel umfasst. Theoretisch müsste ich eines nach dem Anderen abarbeiten, aber leider funktioniert das nicht immer.

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Die 3 besten Bücher, die ich 2024 gelesen habe

Ich habe immer schon viel gelesen: Früher alles, was mir in die Hände gefallen ist. Mittlerweile bin ich deutlich wählerischer und bin auch größtenteils auf Hörbücher umgestiegen. Hauptsächlich Sachbücher und fast keine Romane.

Bücher in ihrer ursprünglichen Form arbeite ich in der Regel akribisch durch und mache mir zahlreiche Notizen. Bei Hörbüchern mache ich mir nie Notizen. Ich kann sie mir irgendwie besser merken und wenn sie mir wirklich gut gefallen, höre ich sie auch gern öfter als einmal.

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Sport – Wolkenkratzer Check-In #2

Ich bin der Meinung, der Mensch ist für Bewegung gemacht und nicht dafür jeden Tag stundenlang zu sitzen. Daher habe ich mir im Rahmen des Projekts Wolkenkratzer, wie alle Anderen auch, fürs neue Jahr vorgenommen, mehr Sport zu treiben. 😉

Was bisher geschah

Dabei hatte ich mir das eigentlich schon fürs letzte Jahr vorgenommen, so wie alle Anderen auch. 😉
Im letzten Jahr lief es aber eher holprig. Im Februar habe ich mich im Fitness-Studio angemeldet. Ich war aber nur ein paar Mal da und habe es dann auf sich beruhen lassen, sodass ich meine Mitgliedschaft wieder gekündigt habe.

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Bucketliste 2024 – Auswertung

Frohes Neues! Ich hoffe, du hattest ein schönes Weihnachtsfest und bist gut ins neue Jahr gerutscht.

In den letzten Wochen ging es hier sehr viel um das Thema Ziele setzen und auch der heutige Artikel schlägt in diese Kerbe, allerdings satteln wir das Pferd heute mal von der anderen Seite auf und schauen, wie das mit der Realisierung von Zielen ausschaut. Es nützt ja nichts, sich die wundervollsten Ziele zu setzen, wenn man diese nicht auch angeht.

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Bucketliste 25 für 2025

Auf meine Auswertung von der Bucketliste 24 für 2024 müsst ihr noch zwei Wochen warten. Ich befinde mich gerade im Endspurt und versuche auf den letzten Metern noch Punkte abzuhaken. 😉 Denn obwohl es im Juni gar nicht mal so gut aussah und ich nur 3 von 24 Punkten abgehakt hatte, konnte ich auf den letzten Metern doch noch mal Gas geben und einige Sachen unternehmen.

Das Prinzip hat sich also für mich bewährt, so viel kann ich bereits sagen, sodass ich mir fürs neue Jahr wieder eine Liste gemacht habe. Vielleicht findest du ja die eine oder andere Anregung in meiner Liste und wer sich jetzt fragt, was ist eigentlich eine Bucketliste, kann gern in diesem Artikel nachlesen: Bucket-Listen: Alles, was du darüber wissen willst

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