Wie plane ich mein Jahr? Round-Up Post zur Jahresplanung

Bevor wir ins neue Jahr rutschen, habe ich noch einen kleinen Leckerbissen für dich. Die Zeit zwischen den Jahren kann man super nutzen, um das neue Jahr zu planen. Da ich nicht die Einzige bin, die das tut, habe ich ein paar befreundete Bloggerinnen gefragt, wie sie ihr Jahr planen. Herausgekommen ist ein wundervoller Beitrag, der ein breitgefächertes Spektrum an Meinungen wiedergibt und für dich vielleicht die ein oder andere Inspiration bereithält.

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20 Reflexionsfragen zum Jahreswechsel

Die Zeit zwischen den Jahren lädt seit jeher dazu ein, inne zu halten und zu reflektieren. Viele Menschen haben die verschiedensten Rituale zum Jahreswechsel. Ich zum Beispiel mache jedes Jahr im Dezember einen ausführlichen Jahresrückblick.

Teil dieses Jahresrückblicks ist die Beantwortung von Reflexionsfragen. Dafür habe ich bisher immer auf die Fragen anderer Leute zurückgegriffen, habe mich aber nun entschieden, eine eigene Liste von Fragen zu entwerfen. Dabei habe ich mich hauptsächlich von meiner Intuition leiten lassen. Es gibt einen Teil, um das vergangene Jahr zu reflektieren und einen Teil, um das neue Jahr zu planen.

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Die besten Geschenkideen für Menschen, die schon alles haben + eine kleine Philosophie des Schenkens

Jedes Jahr zur Adventszeit fragt man sich aufs Neue, wie man den wohlstandsverliebten Menschen des 21. Jahrhunderts überhaupt noch etwas Gutes tun kann. Denn man möchte so gern leuchtende Augen unterm Weihnachtsbaum sehen und zwar nicht nur von den Kiddies, sondern auch von den Erwachsenen. Aber ach, es ist so schwer geworden, Freude zu schenken, jedenfalls in Form materieller Gegenstände.

Daher habe ich mir mal ein paar Gedanken gemacht und Ideen aufgeschrieben, um euch das Fest zu versüßen. Da ich ein großer Gegner davon bin, sinnlosen Schrott zu verschenken, den kein Mensch braucht, ist meine Liste eher pragmatisch als kreativ. Dabei findet ihr die wichtigste Idee am Ende des Beitrags, also bitte Dranbleiben!

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Aufruf zur Blogparade – Meine Erfolge des Jahres 2024

Seit einiger Zeit ist es populär geworden, die Raunächte zu zelebrieren, das sind die 12 Tage zwischen den Jahren, also vom 25. Dezember bis zum 06. Januar, wobei es auch andere Zählweisen gibt. Diese 12 Tage eignen sich hervorragend, um das vergangene Jahr zu reflektieren und sich auf das neue einzustellen. Im Internet kursieren zahlreiche Rituale und Anregungen, wie man diese Tage zur Selbstreflexion oder sogar Wunscherfüllung nutzen kann.

Ich habe meinen Jahresrückblick bereits begonnen, werde ihn aber logischerweise erst im Januar abschließen. Schließlich möchte ich das ganze Jahr berücksichtigen. Ob ihr nun also die Raunächte für die Reflexion nutzt oder wie ich schon Ende November damit angefangen habt, ich möchte an euren Erfolgen des Jahres teilhaben und rufe daher zur Blogparade auf!

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100 Artikel bis zum Jahresende -Blog – Wolkenkratzer Check-In #1

Der Start des Projekts Wolkenkratzer verlief bestenfalls holprig, vielleicht sogar ziemlich schlecht. Es gab ein paar Faktoren, die mich daran hinderten, mich pünktlich auf den Weg zu machen und so hinke ich ein bisschen hinterher. Aber das wird mich nicht aufhalten, nach vorn zu blicken und einen Schritt nach dem anderen zu gehen.

Das erste Update, das ich geben möchte, betrifft mein Blog: die Potentialistin.

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Von der Vision zum Erfolg: Die besten Visualisierungstechniken für große und kleine Ziele

Spätestens seit Harry Potters Sieg über den Dunklen Lord wissen wir, dass etwas, das nur in unserem Kopf passiert, nicht weniger real ist, als etwas, das wirklich passiert. Das bezieht sich auch auf die Harry Potter Geschichte selbst, die ja auch nicht real ist, aber so viel Einfluss auf mittlerweile mehrere Generationen hat. Aber lass uns trotzdem bei realen Beispielen bleiben:

Professionelle Athleten, wie Serena Williams und Michael Jordan, trainierten nicht nur körperlich, sie bereiteten sich auch mental auf den Sieg vor und das ist etwas, das wir von ihnen lernen können, um unser Leben auf das nächste Level zu bringen.

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Priorität #1 Zufriedenheit – Das SPIRE-Glücksmodell

Wie ihr wisst, nehme ich mir immer ziemlich viel vor, oftmals mehr, als ich bewältigen kann. Das kann ganz schön frustrierend sein und setzt mich immer wieder sehr stark unter Druck. Um diesem Trend entgegen zu wirken und mein Leben in seiner Gesamtheit in die richtige Spur zu lenken, habe ich mir vor einiger Zeit vorgenommen, dass meine Priorität #1 Zufriedenheit lautet. Das ist der zugrundeliegende Wert, an dem ich mein ganzes Handeln ausrichte.

Denn was bringt es mir, meine eigene Glückseligkeit immer auf die Zukunft zu verschieben? “Wenn ich XY erreicht habe, werde ich glücklich sein,” so hört man immer wieder. “Wenn ich 20kg abgenommen habe”, “Wenn ich die Beförderung bekommen habe”, “Wenn ich nur dieses Buch fertig geschrieben habe”, “dann werde ich glücklich sein.” Leider ist dieses Denken ein absoluter Trugschluss, denn äußere Faktoren haben nur wenig Einfluss auf unser Wohlbefinden. Soll heißen, der Lottogewinn wird dir kurze Zeit Freude bereiten, aber schon bald fällst du wieder in alte Verhaltensmuster zurück und kehrst zum vorherigen Zufriedenheitslevel zurück.

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30 Tages-Challenge KI: Mein Plan, um die Grundlagen von KI in 4 Wochen zu lernen

Mich im Bereich KI weiterzubilden, ist ein Punkt von meinem Projekt Wolkenkratzer, das ich letzte Woche veröffentlicht habe und ist mir ein Herzensanliegen. Manch Einer meinte zu mir, es wäre schon zu spät, auf den Hype aufzuspringen, aber dieser Trend hat doch gerade erst angefangen und KI wird so bald nicht weggehen, daher ist es wichtig, so viel wie möglich zu lernen. Und es ist keinesfalls zu spät!

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Kick-Off Projekt Wolkenkratzer

Der Oktober ist für mich irgendwie immer ein Monat der Veränderung. Das liegt sicher daran, dass ich im Oktober Geburtstag habe, aber im Herbst beginnt auch das Wintersemester. Da ich mich locker 10 Jahre meines Lebens an Universitäten rumgetrieben habe, hat diese Zeiteinteilung auf jeden Fall ihre Spuren in meinem Jahresrhythmus hinterlassen.

Dieser Tradition folgend, möchte ich mit dem Oktober 2024 ein neues Großprojekt mit dem Namen Projekt Wolkenkratzer starten. Die Idee dahinter ist, mehrere Wolkenkratzer gleichzeitig aufzuziehen, wie ich es hier im Blog an mehreren Stellen großspurig verkündet, aber noch nie konsequent umgesetzt habe.

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Ziele neu bewerten: Warum regelmäßige Reflexionen entscheidend sind

Ziele setzen ist ein wichtiger Grundpfeiler des Selbstmanagements. Dabei lässt sich durchaus darüber streiten, ob es wirklich so wichtig ist, einen Endpunkt zu definieren oder ob nicht vielmehr der Weg das Ziel ist und man sich möglicherweise lieber auf tägliche Gewohnheiten konzentrieren sollte. (Mehr dazu hier)

Aber nehmen wir mal an, du hättest ein oder mehrere Ziele (oder Meilensteine), die du unbedingt erreichen möchtest. Das kann ein riesiges Lebensziel oder ein kleines Projektziel sein. Von der letzteren Sorte hat man als Multipotentialistin ja üblicherweise eine ganze Menge und es kann schwierig sein, über all die kleinen Ziele den Überblick zu behalten. Daher möchte ich in diesem Beitrag mal darüber nachdenken, wie und wie oft man seine Ziele reflektieren und hinterfragen sollte.

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