Stoppt die Zombie-Apokalypse! Netflix, Youtube und TikTok halten uns vom Leben ab

Es ist ein Arbeitstag wie jeder andere. Du kommst müde, hungrig und ausgelaugt nach Hause und schmeißt dich auf die Couch. Fernseher an, vielleicht noch ein kleiner Snack dazu und dann lässt du dich berieseln, bis du schließlich einschläfst.

So oder so ähnlich stelle ich mir den Alltag vieler Leute vor und ich finde es zunehmend erschreckend. Man verbringt den Tag mit einer Arbeit, die man vielleicht nicht mal mag und als Zeitverschwendung ansieht und den Abend verbringt man damit, passiv vor einer beleuchteten Wand zu sitzen. Das erinnert mich irgendwie an das Höhlengleichnis.

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Die Kunst der Dankbarkeit: Einfache Wege für mehr Zufriedenheit

Dankbarkeit ist eine wesentliche Komponente für Zufriedenheit. Wer sich an dem, was er hat, erfreuen kann, ist definitiv glücklicher, als jemand, der seinen Reichtümern keine Beachtung schenkt. Es gibt unfassbar vieles, wofür man dankbar sein kann und ich möchte schon seit längerem darüber schreiben, zweifele aber daran, ob ich wirklich AUCH NOCH einen Artikel zu dem Thema verfassen muss.

Denn ich möchte echt nicht mit dem erhobenen Zeigefinger daher kommen und dir ein schlechtes Gewissen machen, dass du so vieles für selbstverständlich ansiehst. Und ich möchte auch nicht sagen, dass es falsch ist, mehr oder anderes zu wollen. Denn es gibt Zustände, die unerträglich sind und obwohl man in der Regel auch in der tiefsten Not etwas finden kann, wofür man dankbar sein kann, halte ich es dennoch für die bessere Herangehensweise so eine Situation zu verändern oder zu verlassen, anstatt krampfhaft etwas Gutes darin sehen zu wollen.

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Von Sport bis Finanzen: Die besten 30-Tage-Challenges für jeden Bereich

Eine 30-Tage-Challenge ist ein toller Weg, um eine neue Gewohnheit auszuprobieren und zu schauen, ob sie in deinen Alltag passt. Sie kann auch dabei helfen, dich für einen begrenzten Zeitraum auf eine Sache zu fokussieren und zügig Fortschritte zu machen. Du lernst dadurch Selbstdisziplin, dich zu motivieren, auch wenn es mal schwer fällt, und kannst deine Stärken und Schwächen besser verstehen.

30-Tage-Challenges eignen sich auch hervorragend dafür, um aus Gewohnheiten Projekte zu machen. Wenn du als Multipotentialistin sehr viele Interessen hast und einfach nicht alles gleichzeitig machen kannst, dann könntest du auf diese Weise zumindest für einen begrenzten Zeitraum in eine bestimmte Aktivität hineinschnuppern. Möglicherweise hast du nach 30 Tagen schon genug gelernt und bist bereit, zum nächsten Projekt überzugehen.

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Von der Vision zum Erfolg: Die besten Visualisierungstechniken für große und kleine Ziele

Spätestens seit Harry Potters Sieg über den Dunklen Lord wissen wir, dass etwas, das nur in unserem Kopf passiert, nicht weniger real ist, als etwas, das wirklich passiert. Das bezieht sich auch auf die Harry Potter Geschichte selbst, die ja auch nicht real ist, aber so viel Einfluss auf mittlerweile mehrere Generationen hat. Aber lass uns trotzdem bei realen Beispielen bleiben:

Professionelle Athleten, wie Serena Williams und Michael Jordan, trainierten nicht nur körperlich, sie bereiteten sich auch mental auf den Sieg vor und das ist etwas, das wir von ihnen lernen können, um unser Leben auf das nächste Level zu bringen.

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5 Fragen übers Bloggen – Blick hinter die Kulissen

Heute möchte ich dich einmal hinter die Kulissen mitnehmen und ein bisschen über meinen Alltag als Bloggerin sprechen. Du solltest dabei bedenken, dass dieser Alltag aus höchstens 1-2 Stunden täglich besteht. Mehr Zeit steht mir fürs Schreiben und Bloggen normalerweise nicht zur Verfügung.

Selbst am Wochenende habe ich oft so viele Termine, dass ich kaum zum Schreiben komme. Ich habe mir aber fest vorgenommen, jeden Tag wenigstens eine Stunde an meinem Blog zu arbeiten und an den meisten Tagen schaffe ich das auch!

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Tagebuch einer Multipotentialistin

Die Multipotentialistin war von Anfang an ein sehr persönliches Blog. Ich versuche nicht nur, jeden Artikel mit Anekdoten aus meinem eigenen Leben auszuschmücken, sondern möchte auch beispielhaft zeigen, wie man es schaffen kann, vielfältigen Interessen nachzugehen ohne sich selbst aufzureiben. Dabei sind besonders die kleinen Dinge wichtig, tägliche Gewohnheiten bestimmen darüber, ob wir unsere Ziele erreichen oder nicht.

Auch mein Tag hat nur 24 Stunden und ich nutze meine Zeit bei Weitem nicht immer weise. Das kann und soll aber auch nicht das Ziel sein. Auf meinem Blog geht es zwar um das Erreichen von Zielen, aber eben auch darum, wie man ein gutes Leben führen kann. Meiner Meinung nach ist hierfür Abwechslung und Ausgleich der Schlüssel.

Über den Zeitraum eines ganzen Jahres habe ich mich – immer am 12. eines Monats – hingesetzt und mir mal aufgeschrieben, was ich so den Tag über gemacht habe. Das soll euch einen kleinen Einblick geben, wie der Alltag einer Multipotentialistin aussehen kann bzw. wie mein Alltag an diesen Tagen jeweils ausgesehen hat. Los gehts!

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„Erfolg bedeutet für mich auf 3 Dimensionen Zufriedenheit zu schaffen.“ – Interview mit Andreas Jansen

Würdest du dich als Multipotentialisten oder Scanner Persönlichkeit bezeichnen? Warum?

Ich denke, dass ich ein Multipotentialist bin und immer wieder neue Aufgaben und Bereiche scanne. Mich interessiert eine große Vielfalt von Themen. Im persönlichen tanze ich gerne, spiele Schach, interessiere mich für Kultur und Sprachen. Ich reise viele und interessiere mich für die unterschiedlichsten Persönlichkeitstypen und führe oftmals offene Gespräche mit Menschen.

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Bucket-Listen: Alles, was du darüber wissen willst

Meine erste Bucket-List schrieb ich anderthalb Jahre vor meinem 30. Geburtstag. Sie enthielt 8 Punkte, die ich bis zu diesem Datum erreichen wollte. Seitdem erstelle ich mir regelmäßig Bucket-Listen mit Aktivitäten, Orten, Erfahrungen und Zielen, die ich bis zu einem bestimmten Datum ausprobieren, erleben oder erreichen möchte.

Die umfangreichste ist wohl meine 40 unter 40-Liste, die 40 Elemente enthält, die ich bis zu meinem 40. Geburtstag abarbeiten will. Bisher habe ich 12 dieser Punkte abgehakt, aber einige sind auch echt schwierig (z. B. einen Wal sehen, ein Buch veröffentlichen, alle Bundesländer besuchen). Das war ja der Grund, warum ich mir dafür 10 Jahre Zeit gegeben habe.

Aber ich schreibe auch kleinere thematische Bucket-Listen, die ich in kürzerer Zeit erfüllen möchte. Letztes Jahr hatte ich riesigen Spaß meine Herbst-Bucket-Liste abzuarbeiten oder die 22 für 22 Bucket-Liste. Da mir das ein bisschen zu viel war, habe ich in diesem Jahr eine etwas kürzere Liste gemacht.

In diesem Artikel erfährst du alles über Bucket-Listen, inklusive Beispielen, und Vor- und Nachteilen.

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Im Fokus – Januar 2023

2023 startete für mich etwas holprig, Silvester verbrachte ich mit Fieber im Bett. So verwundert es vielleicht nicht, dass ich nur langsam in die Gänge kam und noch nicht in allen Lebensbereichen wieder voll durchgestartet bin. Das kommt jedoch ganz sicher noch, denn mein Motto für dieses Jahr lautet:

Ich starte durch!

Aber man muss ja nicht gleich von 0 auf 100 gehen. Das wäre ein garantierter Weg schnell und gründlich auszubrennen. Deswegen machen wir alles langsam, entspannt und in Ruhe. Auch wenn ich erst gegen Ende des Monats so halbwegs motiviert und energiegeladen war, habe ich doch einiges erreicht oder immerhin die Weichen auf Erfolgskurs gestellt.

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