Reflexionsfragen zum Quartalsrückblick

Für mich sind 3 Monate ein super Zeitrahmen für meine Planung. Ein Jahr ist oft zu lang und ich will am Ende des Jahres oft nicht mehr dieselben Sachen wie am Anfang. Ein Monat ist aber oft zu kurz, um das große Ganze sehen zu können. Deswegen habe ich vor einiger Zeit begonnen, mir Quartalsziele zu setzen.

Bevor ich mich aber mit der Zielsetzung beschäftige, setze ich mich hin und beantworte einige Reflexionsfragen. Das hat den Vorteil, dass man sich seiner Erfolge genau bewusst wird und auch kritisch hinterfragt, was nicht so gut gelaufen ist und was vernachlässigt wurde. Im Folgenden findest du die Fragen. Du kannst entweder alle beantworten oder dir nur ein paar Rosinen rauspicken.

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Bucketliste 2024 – Auswertung

Frohes Neues! Ich hoffe, du hattest ein schönes Weihnachtsfest und bist gut ins neue Jahr gerutscht.

In den letzten Wochen ging es hier sehr viel um das Thema Ziele setzen und auch der heutige Artikel schlägt in diese Kerbe, allerdings satteln wir das Pferd heute mal von der anderen Seite auf und schauen, wie das mit der Realisierung von Zielen ausschaut. Es nützt ja nichts, sich die wundervollsten Ziele zu setzen, wenn man diese nicht auch angeht.

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Positiv Denken – So macht man es richtig

Positives Denken ist einer der Eckpfeiler für ein zufriedenes Leben. Und doch wird selten darüber gesprochen, wie positives Denken eigentlich aussieht. Spoiler: Es besteht nicht darin, sich alles schön zu reden. Im Gegenteil geht es darum, ganz automatisch eine Perspektive einzunehmen, die den Fokus auf die Möglichkeiten legt, statt auf die Risiken. Beim positiven Denken werden die Probleme nicht unter den Teppich gekehrt, sondern analysiert und auf ihre Wahrscheinlichkeit hin untersucht.

Der meiner Ansicht nach wichtigste Unterschied zum negativen Denken besteht darin, dass man nicht von Angst geleitet wird, sondern von Vertrauen. Es wurde schon so oft gesagt, dass man es fast gar nicht mehr hören möchte, aber ich wiederhole es trotzdem: In jeder Krise steckt eine Chance zu einer Verbesserung oder einem Neuanfang. Wir werden uns in diesem Artikel anhand von zwei Beispielen den Unterschied zwischen positivem und negativem Denken anschauen und mit konkreten Tipps an unserer inneren Einstellung arbeiten.

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Was du von Rapunzel für deine Karriere lernen kannst

Dieser Artikel ist der zweite Teil einer Artikelserie, die unter dem Motto “Karrieretipps aus Märchen” steht. In vielen Märchen geht es um Personen, die nach einer Reihe von Widrigkeiten und Herausforderungen zu großen Erfolgen gelangt sind. Daher werden wir verschiedene Märchen untersuchen und gucken, was man aus ihnen im 21. Jahrhundert für die eigene Karriere lernen kann.

Im ersten Beitrag der Serie beschäftigten wir uns mit Rumpelstilzchen. In diesem Artikel wird es um Rapunzel gehen.

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Was du von Rumpelstilzchen für deine Karriere lernen kannst

Dieser Artikel ist der Auftakt einer Artikelserie, die unter dem Motto “Karrieretipps aus Märchen” steht. In vielen Märchen geht es um Personen, die nach einer Reihe von Widrigkeiten und Herausforderungen zu großen Erfolgen gelangt sind. Daher werden wir verschiedene Märchen untersuchen und gucken, was man aus ihnen im 21. Jahrhundert für die eigene Karriere lernen kann.

Im ersten Beitrag der Serie beschäftigen wir uns mit Rumpelstilzchen.

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Ziele erreichen mit der WOOP-Methode – So mache ich es

Die WOOP-Methode klingt nicht nur mitreißend, sie ist es auch. In 4 einfachen Schritten visualisierst du dein Ziel und räumst die größten Hindernisse aus dem Weg, sodass es viel wahrscheinlicher wird, dass du dein Ziel auch erreichst. Dabei ist WOOP ebenso einfach wie simpel und kann in nur wenigen Schritten durchgeführt werden.

Was ist die WOOP-Methode?

WOOP steht für

WISH → Das ist dein Wunsch
OUTCOME → Das ist dein Motivator
OBSTACLE → Das sind mögliche Hürden
PLAN → So überwindest du alle Hindernisse

So einfach, so genial! Schauen wir uns das im Detail anhand eines Beispiels an.

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Ein Journaling Nerd packt aus – Alle meine Tagebücher

Wenn es um das Tagebuch schreiben geht, dann bin ich ein absoluter Nerd. Und weil ich es so liebe und niemals darauf verzichten würde, möchte ich hier eine Übersicht über alle meine Journals erstellen.

Tagebuch schreiben ist für mich eine der wichtigsten spirituellen und geistigen Praktiken. Ich bin zwar nicht sicher, ob es wirklich Einfluss auf meine mentale Hygiene hat, aber es macht mir einfach so viel Spaß, dass ich ohne meine Tagebücher nicht leben möchte.

Keine Angst, ich werde euch hier nicht meine liebsten Stifte präsentieren. Tatsächlich braucht man zum Journaling gar nicht so sehr viel Equipment. Ein Besuch im Schreibwarenladen oder App-Store eures Vertrauens reicht völlig aus.

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Wochenrückblick – Wie du durch regelmäßige Reflexion zu mehr Klarheit gelangst

Ich werde es nicht verheimlichen: Als Multipotentialistin bin ich eher launisch und spontan. Ich liebe es meinen Impulsen nachgehen zu können und nicht einem vorgefertigten Plan folgen zu müssen. Es macht mir zwar Spaß Pläne zu erstellen, sie zu befolgen, aber nicht so. Ich sehe sie eher als Richtlinien, denn als Zwang.

Was bei dieser Art von Lebensmodell aber fundamental wichtig ist, ist das rückwärtige Planen, wie ich es nenne, bzw. die Dokumentation und das Reflektieren. Beides werde ich hier im Blog noch ausführlich behandeln. Heute möchte ich mit einer einfachen Technik einsteigen, die mein Leben unfassbar bereichert: dem Wochenrückblick.

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