Ziele erreichen mit der WOOP-Methode – So mache ich es

Die WOOP-Methode klingt nicht nur mitreißend, sie ist es auch. In 4 einfachen Schritten visualisierst du dein Ziel und räumst die größten Hindernisse aus dem Weg, sodass es viel wahrscheinlicher wird, dass du dein Ziel auch erreichst. Dabei ist WOOP ebenso einfach wie simpel und kann in nur wenigen Schritten durchgeführt werden.

Was ist die WOOP-Methode?

WOOP steht für

WISH → Das ist dein Wunsch
OUTCOME → Das ist dein Motivator
OBSTACLE → Das sind mögliche Hürden
PLAN → So überwindest du alle Hindernisse

So einfach, so genial! Schauen wir uns das im Detail anhand eines Beispiels an.

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Ein Journaling Nerd packt aus – Alle meine Tagebücher

Wenn es um das Tagebuch schreiben geht, dann bin ich ein absoluter Nerd. Und weil ich es so liebe und niemals darauf verzichten würde, möchte ich hier eine Übersicht über alle meine Journals erstellen.

Tagebuch schreiben ist für mich eine der wichtigsten spirituellen und geistigen Praktiken. Ich bin zwar nicht sicher, ob es wirklich Einfluss auf meine mentale Hygiene hat, aber es macht mir einfach so viel Spaß, dass ich ohne meine Tagebücher nicht leben möchte.

Keine Angst, ich werde euch hier nicht meine liebsten Stifte präsentieren. Tatsächlich braucht man zum Journaling gar nicht so sehr viel Equipment. Ein Besuch im Schreibwarenladen oder App-Store eures Vertrauens reicht völlig aus.

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Die beste Version bist du JETZT

Eine Krankheit unserer Zeit besteht darin, dass man von allen Seiten mit Ratschlägen bombardiert wird. Jeder Blogartikel muss ein Problem lösen, jedes Produkt dein Leben verändern und jedes Video zumindest deine Zeit wert sein. Wir leben in einem Informationsüberfluss und diese Informationen sind nicht einfach nur Inhalte, sondern meist auch noch Ratschläge.

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Erwartungen an (m)ein neues Blog – Warum ich DICH brauche

Mein neues Baby ist also live. Ich kann dir gleich sagen, dass ich mit der Idee ziemlich lange schwanger ging. Ich habe hin und her überlegt, ob die Welt mein Blog brauchen wird, ob ich mich wirklich unter meinem Klarnamen präsentieren soll, ob ich genug Ideen für Inhalte habe, ob meine Texte gut genug sein werden und so weiter. Ich habe mir keine Liste mit Vor- und Nachteilen gemacht. Davon halte ich nämlich nichts. Aber ich habe die ganze Geschichte ziemlich zerdacht und auch sehr akribisch vorbereitet, was eigentlich nicht so mein Stil ist.

Nun ist mein Baby auf der Welt und möchte seine ersten Schritte machen. Wie aber sollen diese Schritte aussehen? Muss ich mit jedem Artikel ein Problem lösen? Will ich belehren, unterhalten oder inspirieren? Wie schaffe ich es, langfristig bei der Stange zu bleiben? Und wie kann ich meinen übertriebenen Ambitionen gerecht werden?

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