Glücklich sein ist ein Akt des Widerstands

Ich fange meine Texte eigentlich ungern mit Zitaten oder Anekdoten an, aber heute möchte ich mal eine Ausnahme machen:

Als ich 5 Jahre alt war, sagte mir meine Mutter immer, dass das Glücklichsein das Wichtigste im Leben ist. Als ich zur Schule ging, fragten sie mich, was ich sein wollte, wenn ich erwachsen war. Ich schrieb „glücklich“ hin. Sie sagten mir, dass ich die Aufgabe nicht verstanden habe, und ich sagte ihnen, dass sie das Leben nicht verstanden hatten.

(John Lennon)

Warum ist es in unserer Welt so schwierig glücklich zu sein?

Ich glaube mittlerweile, dass uns aktiv Hindernisse in den Weg gelegt werden.

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Multipotentialistin 2.0 – Die Potentialistin wird geboren – Mein zweiter Blog-Geburtstag

Nach zwei Jahren als Multitalent ist die Multipotentialistin ausgebrannt und möchte sich um Himmels willen keine weiteren Hobbies ans Bein binden. Konstante Überforderung, Druck und Stress trieben mich an. Dass das nicht nachhaltig ist, hätte mir irgendwie klar sein können, war es aber nicht.

Es war ein tolles Experiment: Kann man wirklich an mehreren Wolkenkratzern gleichzeitig arbeiten?

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Produktivitäts-Tools: diese Browser Tabs habe ich am Laptop immer offen

Man kann sich natürlich darüber streiten, ob es wirklich produktiv ist, viele Browser-Tabs offen zu haben. Vielleicht sollte man sich die Tools und Webseiten, die ich in diesem Artikel vorstelle, lieber als Lesezeichen speichern und nur nach Bedarf abrufen. Für mich funktioniert es aber mit den Browser-Tabs am Besten, auch wenn mein Laptop es manchmal als Überforderung empfindet. Ich habe so immer alles, was ich brauche, griffbereit. Einige der Anwendungen nutze ich auch als native App, aber alle funktionieren auch im Browser, was ich wirklich praktisch finde.

Da diese Tools für mich absolut überlebensnotwendig sind, weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll und in welcher Reihenfolge ich sie vorstellen sollte. Wahrscheinlich kennt ihr die eine oder andere App schon, ich möchte sie aber trotzdem nicht unerwähnt lassen. Man muss das Rad ja nicht neu erfinden und kann auf das, was für viele Menschen gut funktioniert, zurückgreifen. Einige Anwendungen kennt ihr aber bestimmt noch nicht, denn ich experimentiere immer viel und teste jedes neue Tool, das mir in die Finger kommt, sofort auf Herz und Nieren.

Die Web-Anwendungen, die ich am meisten nutze, stelle ich euch in diesem Artikel vor.

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Second Brain – Diese Tools nutze ich, um mein Gehirn zu entlasten

Die Idee unsere Gedanken und Absprachen außerhalb unseres eigenen Kopfes niederzuschreiben und zu externalisieren, ist so alt wie die Schrift und damit mehr als 5000 Jahre. Schon Platon kritisierte hunderte Jahre vor unserer Zeitrechnung diese Praxis aufgrund der Befürchtung, dass dadurch unsere Erinnerungsfähigkeiten nachlassen würden.

Mnemonische Techniken, die für das Einprägen von umfangreichen Informationen entwickelt wurden, können unsere Gedächtnisfähigkeiten auch heute auf ein neues Level bringen. Insgesamt aber hat sich die Zahl der Informationen, mit denen wir tagtäglich konfrontiert werden, dermaßen erhöht, dass wir gar nicht anders können, als einen Großteil von ihnen außerhalb unserer selbst zu speichern. Das gilt besonders, wenn wir kreativ tätig sind.

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Im Fokus – September 2022

Ich finde, der September ist immer ein komischer Monat. Es ist nicht mehr Sommer, aber auch nicht Herbst und irgendwie zieht er meistens ohne größere Vorkommnisse vorüber. Das war in diesem Jahr auch so. Nach dem ereignisreichen Sommer habe ich mich in meine Höhle zurückgezogen und hauptsächlich an intellektuellen Projekten gearbeitet. Dabei habe ich ziemliche Fortschritte gemacht.

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