Ein leiser Neubeginn: Über Sinn, Verantwortung und ein Leben mit Anspruch

Schwuppdiwupp sind wir schon mitten im neuen Jahr. Eigentlich wollte ich noch einen Artikel über meine Bucketliste vom letzten Jahr schreiben und darüber berichten, dass ich 15 von 25 Punkten abhaken konnte und somit fast alle Orte, die ich besuchen wollte und Aktivitäten, die ich ausführen wollte, besucht und ausgeführt habe. Naja, nicht ganz, aber definitiv mehr als die Hälfte.

Ich finde, das ist eine ziemlich gute Quote, wenn man in Betracht zieht, dass Wünsche und Interessen sich im Laufe eines Jahres dramatisch ändern können, wie man ja auch an meinem Wolkenkratzer-Projekt sehen kann, und einige Punkte einfach schwieriger sind als andere (12x zum Kung Fu gehen? Wer hat sich das bitte ausgedacht?)

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Gitarre spielen – Wolkenkratzer Check-In #6

2 Jahre ist es her, dass ich über meine Erfahrungen zum Gitarre lernen geschrieben habe. Dieser Artikel ist einer der beliebtesten Beiträge auf meinem Blog, der eine Menge Kommentare hervorgerufen hat. Das heißt, dass ich mittlerweile seit über 3 Jahren Gitarrenunterricht nehme. Das klingt echt viel, aber leider entspricht mein Können dieser Zahl überhaupt nicht.

Was bisher geschah

Genau 3 Jahre ist es her, dass ich begonnen habe, Gitarrenunterricht zu nehmen. Das heißt, mein Gitarrenprojekt ist ungefähr genauso alt wie die Potentialistin. Scheinbar habe ich relativ zeitgleich mit den beiden Dingen begonnen. Blog im April und Gitarre im Mai 2022. Wenn ich so drüber nachdenke, war 2022 wirklich ein Jahr der Neuanfänge, denn auch mein Social Butterfly Projekt habe ich in diesem Jahr gestartet.

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Von Sport bis Finanzen: Die besten 30-Tage-Challenges für jeden Bereich

Eine 30-Tage-Challenge ist ein toller Weg, um eine neue Gewohnheit auszuprobieren und zu schauen, ob sie in deinen Alltag passt. Sie kann auch dabei helfen, dich für einen begrenzten Zeitraum auf eine Sache zu fokussieren und zügig Fortschritte zu machen. Du lernst dadurch Selbstdisziplin, dich zu motivieren, auch wenn es mal schwer fällt, und kannst deine Stärken und Schwächen besser verstehen.

30-Tage-Challenges eignen sich auch hervorragend dafür, um aus Gewohnheiten Projekte zu machen. Wenn du als Multipotentialistin sehr viele Interessen hast und einfach nicht alles gleichzeitig machen kannst, dann könntest du auf diese Weise zumindest für einen begrenzten Zeitraum in eine bestimmte Aktivität hineinschnuppern. Möglicherweise hast du nach 30 Tagen schon genug gelernt und bist bereit, zum nächsten Projekt überzugehen.

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Priorität #1 Zufriedenheit – Das SPIRE-Glücksmodell

Wie ihr wisst, nehme ich mir immer ziemlich viel vor, oftmals mehr, als ich bewältigen kann. Das kann ganz schön frustrierend sein und setzt mich immer wieder sehr stark unter Druck. Um diesem Trend entgegen zu wirken und mein Leben in seiner Gesamtheit in die richtige Spur zu lenken, habe ich mir vor einiger Zeit vorgenommen, dass meine Priorität #1 Zufriedenheit lautet. Das ist der zugrundeliegende Wert, an dem ich mein ganzes Handeln ausrichte.

Denn was bringt es mir, meine eigene Glückseligkeit immer auf die Zukunft zu verschieben? “Wenn ich XY erreicht habe, werde ich glücklich sein,” so hört man immer wieder. “Wenn ich 20kg abgenommen habe”, “Wenn ich die Beförderung bekommen habe”, “Wenn ich nur dieses Buch fertig geschrieben habe”, “dann werde ich glücklich sein.” Leider ist dieses Denken ein absoluter Trugschluss, denn äußere Faktoren haben nur wenig Einfluss auf unser Wohlbefinden. Soll heißen, der Lottogewinn wird dir kurze Zeit Freude bereiten, aber schon bald fällst du wieder in alte Verhaltensmuster zurück und kehrst zum vorherigen Zufriedenheitslevel zurück.

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30 Tages-Challenge KI: Mein Plan, um die Grundlagen von KI in 4 Wochen zu lernen

Mich im Bereich KI weiterzubilden, ist ein Punkt von meinem Projekt Wolkenkratzer, das ich letzte Woche veröffentlicht habe und ist mir ein Herzensanliegen. Manch Einer meinte zu mir, es wäre schon zu spät, auf den Hype aufzuspringen, aber dieser Trend hat doch gerade erst angefangen und KI wird so bald nicht weggehen, daher ist es wichtig, so viel wie möglich zu lernen. Und es ist keinesfalls zu spät!

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Was du aus dem Märchen „Der Froschkönig“ für deine Karriere lernen kannst

Dieser Artikel ist der vierte Teil einer Artikelserie, die unter dem Motto “Karrieretipps aus Märchen” steht. In vielen Märchen geht es um Personen, die nach einer Reihe von Widrigkeiten und Herausforderungen zu großen Erfolgen gelangt sind. Daher werden wir verschiedene Märchen untersuchen und gucken, was man aus ihnen im 21. Jahrhundert für die eigene Karriere lernen kann.

In den ersten Beiträge der Serie beschäftigten wir uns mit Rumpelstilzchen, Rapunzel und Rotkäppchen. In diesem Artikel geht es um das Märchen Der Froschkönig.

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Was ist eine Multipotentialistin?

Eine Multipotentialistin kann sich nicht auf ein Projekt festlegen. Sie hat mehrere heiße Eisen im Ofen und ist ständig am Rotieren. Abwechslung macht sie kreativ und glücklich. Sie hat viele Hobbies und Rollen und erfindet sich immer wieder neu.

Vielleicht sind wir tief in unserem Innern alle ein bisschen wie die Multipotentialistin. Wir sind berufstätig, Hausfrau und Mutter zugleich, sowie Schwester, Tochter und angehende Künstlerin. Wir haben Hobbies, Leidenschaften und Interessen und schaffen es nicht immer alles unter einen Hut zu bringen. Das ist okay!

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Der Kreislauf der Kreativität

Obwohl manche Leute daraus eine Raketenwissenschaft machen möchten, ist Kreativität eigentlich keine komplexe Angelegenheit. Wir zapfen eine innere Quelle in uns an, um neuartige originelle Ideen zu produzieren: Sätze, Melodien, Striche auf dem Papier, Farbkombinationen, Outfits, Geschäftsmodelle, Problemlösungen oder Schrittkombinationen. Alles, was Realität ist, bestand vorher in irgendeinem menschlichen Kopf als Gedanke.

Warum manche Leute empfänglicher für diese Gedanken sind, als andere, ist eine spannende Frage, die aber auch relativ leicht zu beantworten ist. Es liegt an den Denkgewohnheiten und dem Vertrauen, das man in sich selbst und in die Realität hat. Damit meine ich nicht, dass man frei von Angst und Zweifeln sein sollte: das ist niemand. Aber man muss seine eigenen Gedanken und Impulse als einen wertvollen Schatz ansehen, der das Recht hat, realisiert zu werden. Sonst bleiben die tollen Ideen für immer in deinem Kopf.

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Warum du deinen Geburtstag feiern solltest, obwohl du jedes Jahr älter wirst

Ich habe meinen Geburtstag nicht immer gefeiert. Tatsächlich habe ich es sogar ziemlich lange nicht getan, denn ich dachte, es wäre nicht so wichtig, zeitlich hat es nicht gepasst und ich wollte mir den Stress nicht antun. Mittlerweile bin ich aber davon überzeugt, dass man keine Gelegenheit zum Feiern verpassen sollte und der eigene Geburtstag ist ein besonders guter Grund dafür.

Eigentlich könnte es mir echt egal sein, ob du deinen Geburtstag feierst oder nicht. Ist schließlich dein Geburtstag, deine Leben, dein Alltag und deine Freunde, die du wieder einmal nicht zu Gesicht bekommst. Würden sie dich überhaupt noch als Freund*in bezeichnen? Ja, ich schweife ab und unterstelle dir hier einige Sachen, die ich natürlich überhaupt nicht wissen kann. Aber in diesem Artikel geht es um die Erfahrung, die ich mit Menschen gemacht habe, die ihren Geburtstag nicht feiern.

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Was du von Rotkäppchen für deine Karriere lernen kannst

Dieser Artikel ist der dritte Teil einer Artikelserie, die unter dem Motto “Karrieretipps aus Märchen” steht. In vielen Märchen geht es um Personen, die nach einer Reihe von Widrigkeiten und Herausforderungen zu großen Erfolgen gelangt sind. Daher werden wir verschiedene Märchen untersuchen und gucken, was man aus ihnen im 21. Jahrhundert für die eigene Karriere lernen kann.

In den ersten beiden Beiträge der Serie beschäftigten wir uns mit Rumpelstilzchen und Rapunzel. In diesem Artikel geht es um Rotkäppchen.

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