Kreativ sein auf Knopfdruck – Wie ich es schaffe, konstant kreativ zu bleiben

Ich muss zugeben, dass mich das Ziel der 100 Blogposts tatsächlich an meine Grenzen gebracht hat. Ich habe es bewusst als stretchy Goal gesetzt, das heißt als Ziel, von dem ich nicht sicher war, ob ich es erreichen werde. Ich habe mir 50 Tage Zeit gegeben, um 33 Blogposts zu verfassen, was für mich ziemlich ambitioniert war. Ich wollte herausfinden, wieviele Artikel ich so pro Tag, pro Woche, pro Monat schaffen kann, wenn ich mir nur darauf konzentriere.

Nun führte das aber dazu, dass ich auf Knopfdrucke neue Artikelideen aus dem Eimer schütteln musste bzw. bereits vorhandene Ideen ausarbeiten. Für mich funktioniert es besser, ein neues Thema anzugehen, weil ich in dem Moment, in dem ich die Idee habe, auch weitere Ideen für den konkreten Inhalt habe. Das ist auch der Grund, warum mein Friedhof der Artikelideen ungefähr 200 Titel umfasst. Theoretisch müsste ich eines nach dem Anderen abarbeiten, aber leider funktioniert das nicht immer.

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Die 3 besten Bücher, die ich 2024 gelesen habe

Ich habe immer schon viel gelesen: Früher alles, was mir in die Hände gefallen ist. Mittlerweile bin ich deutlich wählerischer und bin auch größtenteils auf Hörbücher umgestiegen. Hauptsächlich Sachbücher und fast keine Romane.

Bücher in ihrer ursprünglichen Form arbeite ich in der Regel akribisch durch und mache mir zahlreiche Notizen. Bei Hörbüchern mache ich mir nie Notizen. Ich kann sie mir irgendwie besser merken und wenn sie mir wirklich gut gefallen, höre ich sie auch gern öfter als einmal.

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Von der Vision zum Erfolg: Die besten Visualisierungstechniken für große und kleine Ziele

Spätestens seit Harry Potters Sieg über den Dunklen Lord wissen wir, dass etwas, das nur in unserem Kopf passiert, nicht weniger real ist, als etwas, das wirklich passiert. Das bezieht sich auch auf die Harry Potter Geschichte selbst, die ja auch nicht real ist, aber so viel Einfluss auf mittlerweile mehrere Generationen hat. Aber lass uns trotzdem bei realen Beispielen bleiben:

Professionelle Athleten, wie Serena Williams und Michael Jordan, trainierten nicht nur körperlich, sie bereiteten sich auch mental auf den Sieg vor und das ist etwas, das wir von ihnen lernen können, um unser Leben auf das nächste Level zu bringen.

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Der Kreislauf der Kreativität

Obwohl manche Leute daraus eine Raketenwissenschaft machen möchten, ist Kreativität eigentlich keine komplexe Angelegenheit. Wir zapfen eine innere Quelle in uns an, um neuartige originelle Ideen zu produzieren: Sätze, Melodien, Striche auf dem Papier, Farbkombinationen, Outfits, Geschäftsmodelle, Problemlösungen oder Schrittkombinationen. Alles, was Realität ist, bestand vorher in irgendeinem menschlichen Kopf als Gedanke.

Warum manche Leute empfänglicher für diese Gedanken sind, als andere, ist eine spannende Frage, die aber auch relativ leicht zu beantworten ist. Es liegt an den Denkgewohnheiten und dem Vertrauen, das man in sich selbst und in die Realität hat. Damit meine ich nicht, dass man frei von Angst und Zweifeln sein sollte: das ist niemand. Aber man muss seine eigenen Gedanken und Impulse als einen wertvollen Schatz ansehen, der das Recht hat, realisiert zu werden. Sonst bleiben die tollen Ideen für immer in deinem Kopf.

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Second Brain – Diese Tools nutze ich, um mein Gehirn zu entlasten

Die Idee unsere Gedanken und Absprachen außerhalb unseres eigenen Kopfes niederzuschreiben und zu externalisieren, ist so alt wie die Schrift und damit mehr als 5000 Jahre. Schon Platon kritisierte hunderte Jahre vor unserer Zeitrechnung diese Praxis aufgrund der Befürchtung, dass dadurch unsere Erinnerungsfähigkeiten nachlassen würden.

Mnemonische Techniken, die für das Einprägen von umfangreichen Informationen entwickelt wurden, können unsere Gedächtnisfähigkeiten auch heute auf ein neues Level bringen. Insgesamt aber hat sich die Zahl der Informationen, mit denen wir tagtäglich konfrontiert werden, dermaßen erhöht, dass wir gar nicht anders können, als einen Großteil von ihnen außerhalb unserer selbst zu speichern. Das gilt besonders, wenn wir kreativ tätig sind.

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33 Kreative Mikroaktivitäten – Inspiration in unter 15 Minuten

Kreative Mikroaktivitäten bringen dein Gehirn in Schwung und deine kreativen Geister in Bewegung. Ich möchte nicht lange darüber lamentieren, warum das gut für dich ist und warum du das tun solltest. Du hast schließlich nicht ohne Grund auf diesen Artikel geklickt.

Folgende Tätigkeiten kannst du in unter 15 Minuten durchführen, um dich sofort inspiriert zu fühlen:

Lass dich inspirieren

Langeweile als Katalysator für Kreativität

Hattest du schon einmal eine gute Idee unter der Dusche oder vielleicht beim Autofahren?

Wenn unser Gehirn in den Autopilot umschaltet, hat es Raum über kreative Fragestellungen nachzudenken, deren Lösungen dann plötzlich wie aus dem Nichts auftauchen. Wir öffnen unseren Geist, indem wir Routine-Tätigkeiten nachgehen und machen uns empfänglich für Eingebungen. Daher möchte ich dafür plädieren, der Langeweile in unserem Leben mehr Raum zu geben.

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