Aufruf zur Blogparade – Meine Erfolge des Jahres 2024

Seit einiger Zeit ist es populär geworden, die Raunächte zu zelebrieren, das sind die 12 Tage zwischen den Jahren, also vom 25. Dezember bis zum 06. Januar, wobei es auch andere Zählweisen gibt. Diese 12 Tage eignen sich hervorragend, um das vergangene Jahr zu reflektieren und sich auf das neue einzustellen. Im Internet kursieren zahlreiche Rituale und Anregungen, wie man diese Tage zur Selbstreflexion oder sogar Wunscherfüllung nutzen kann.

Ich habe meinen Jahresrückblick bereits begonnen, werde ihn aber logischerweise erst im Januar abschließen. Schließlich möchte ich das ganze Jahr berücksichtigen. Ob ihr nun also die Raunächte für die Reflexion nutzt oder wie ich schon Ende November damit angefangen habt, ich möchte an euren Erfolgen des Jahres teilhaben und rufe daher zur Blogparade auf!

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Entschleunigung – Mein Beitrag zur Blogparade

Entschleunigung ist ein seltsames Wort. Stress und Bremse waren die ersten Assoziationen, die mir dazu in den Kopf kamen. Wenn ich jedoch genauer darüber nachdenke, dann fühle ich eher Ruhe, Sicherheit und Entspannung dabei. Das liegt daran, dass der Prozess der Entschleunigung selbst ein langsamer ist. Ich trete gerade nicht mit Vollkaracho auf die Bremse und komme abrupt zum Halt, sondern nehme langsam Tempo raus, sodass ich ruhig und sicher von der Autobahn abfahren kann.

Das Bild mit der Autobahn ist eine wunderschöne Allegorie, wie unser modernes Leben sein könnte. Manchmal muss es schnell gehen und wir haben sichere Methoden geschaffen, wie wir unser Reiseziel in Windeseile erreichen können. Dabei ist alles klar geregelt und wir können uns darauf verlassen, dass diese Art zu reisen uns nicht überfordert. Wir fahren langsam auf die Autobahn, beschleunigen und wenn wir unser Ziel erreicht haben, fahren wir langsam wieder runter und gehen in ein gemächlicheres Tempo über.

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Ernte und Dank + Aufruf zur Blogparade

Der Herbst ist traditionell die Jahreszeit der Ernte. Die Arbeit des vergangenen Jahres trägt Früchte und das wird gebührend gefeiert. Ich mag den Herbst sehr. Aber für mich ist es eigentlich nicht die Jahreszeit der Dankbarkeit. Im Gegenteil wird es jetzt noch einmal richtig geschäftig, bevor wir in den Jahresendspurt übergehen.

Wir haben uns von den natürlichen Rhythmen des Säens und Erntens soweit entfernt, dass es schwer ist, darin noch Sinn zu finden. Die Weihnachtszeit, die eigentlich die Zeit ist, sich zu besinnen und zur Ruhe zu kommen, ist die geschäftigste Zeit des Jahres geworden, in der nicht nur der Einzelhandel aufdreht, sondern auch privat jeder von Weihnachtsfeier zu Weihnachtsfeier hetzt und in letzter Minute die Weihnachtsgeschenke für all seine Lieben beschafft.

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