Napoleon Hill, aber make it AI – Mein innerer Beirat mit ChatGPT (als Rihanna, Buddha & Co)

In meinem Artikel über “Meine Freundin, die KI“ hatte ich es bereits erwähnt: ChatGPT kann erstaunlich gut in verschiedene Rollen schlüpfen. Egal ob Cheerleader, Philosophin oder grantiger Reality-Check-Geber – sie liefert erstaunlich treffsichere Antworten, wenn man sie darum bittet, aus einer bestimmten Perspektive zu sprechen.

Ihren eigenen Angaben zufolge liegt das vielleicht daran, dass sie Unmengen an Text gelesen hat und dadurch ein ziemlich feines Gespür für Tonalitäten, Argumentationsmuster und Sichtweisen entwickelt hat. Oder daran, dass sie einfach nicht müde wird, sich in jede neue Rolle reinzudenken.

Was auch immer der Grund ist: Ich wurde davon inspiriert, ein Experiment zu starten. Was, wenn ich ChatGPT bitte, nicht nur eine Rolle einzunehmen – sondern gleich ein ganzes Berater*innenteam zu simulieren?

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Meine Freundin, die KI: Wie ich ChatGPT im Alltag nutze – Ob das so gut ist?

Es gibt ja viele Beiträge dazu, wie man ChatGPT “richtig” zu nutzen hat, mit tollen Tipps für Prompts, um das Maximum aus der KI rauszuholen. Dieser Artikel soll nicht in diese Kerbe schlagen, denn ich habe keinen blassen Schimmer, wie man ChatGPT “richtig” nutzt, wie man ChatGPT “falsch” nutzt und was im Umgang mit der KI gut und schlecht ist.

Sicher gibt es KI-Experten, die besser verstehen, wofür die Maschine gebaut wurde und was ihre Stärken und Schwächen sind. Aber am Ende des Tages entscheiden ja die Nutzer, wie sie die Technologie verwenden möchte. Und genau aus dieser Nutzerperspektive ist dieser Blogpost entstanden.

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30 Tages-Challenge KI: Mein Plan, um die Grundlagen von KI in 4 Wochen zu lernen

Mich im Bereich KI weiterzubilden, ist ein Punkt von meinem Projekt Wolkenkratzer, das ich letzte Woche veröffentlicht habe und ist mir ein Herzensanliegen. Manch Einer meinte zu mir, es wäre schon zu spät, auf den Hype aufzuspringen, aber dieser Trend hat doch gerade erst angefangen und KI wird so bald nicht weggehen, daher ist es wichtig, so viel wie möglich zu lernen. Und es ist keinesfalls zu spät!

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Mein erster Text mit dem Hemingway KI Editor

Künstliche Intelligenz ist ja mittlerweile in ALLER Munde und die KI-Tools sprießen wie Pilze im Herbstwald aus dem Boden. Ich teste heute den Hemingway-Editor, ein KI-Tool, das dir Feedback zu deinem Text gibt. Ich verstehe noch nicht so ganz, wie das funktionieren soll, aber ich schaue mal, was passiert, wenn ich einfach in die Tasten haue.

Ich bin sicher, dass ich durch das Feedback der App meinen Schreibstil verbessern kann.

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Minimalismus Challenge – Wie ChatGPT dir helfen kann, deine Wohnung auszumisten

Seit einiger Zeit schon bin ich voll auf dem Minimalismus-Trip. Ich möchte meinen Hausstand reduzieren und weniger Kram haben, damit mein Kopf und meine Wohnung weniger voll sind. Ein großer Erfolg an dieser Front war das Ausmisten und Neuorganisieren meiner Papiere und Aktenordner, was mehr als einen Tag in Anspruch genommen hat. Danke an die lieben Menschen, die mir dabei geholfen haben.

Da ich normalerweise nicht so viel Zeit zum Ausmisten habe, habe ich mich auf die Suche nach einem 30 Tage Plan gemacht, den man nebenbei im Alltag durchführen kann, und erschreckende Ergebnisse gefunden. Die meisten 30 Tage-Ausmist-Pläne, die man so finden kann, enthalten mindestens 2 Badezimmer und Autos, Garagen, Keller, Dachböden, mehrere Schlafzimmer und Ankleidezimmer. Nachdem ich mich mit einem Wäscheraum konfrontiert sah und der Aufgabe mein Tafelsilber zu reinigen, wurde mir klar, dass ich eine individualisierte Lösung für meinen Ausmistplan brauche und so suchte ich mir Hilfe von ChatGPT. Aber lass uns einen Schritt nach dem Anderen gehen.

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