Reflektierst du noch oder grübelst du schon? Der Unterschied zwischen Selbstreflexion und Overthinking

Weil ich denke, dass Reflektieren eine der wichtigsten Praktiken zum persönlichen Wachstum ist, findet ihr auf meinem Blog zahlreiche Artikel in der Kategorie Reflexion. Es passiert jedoch – auch mir – immer wieder, dass man von konstruktiven Fragestellungen in lähmende Gedankenkreisel abrutscht, aus denen man nur schwer wieder herausfindet.

Darum wollen wir uns heute mal den Unterschied zwischen Selbstreflexion und Grübeln, auch bekannt als Overthinking, anschauen und Strategien kennenlernen, mit denen man aus dem Treibsand des Hirns wieder rauskommt. Oder anders gesagt: Wann hilft uns Denken – und wann steht es uns im Weg?

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Reflexionsfragen zum Quartalsrückblick

Für mich sind 3 Monate ein super Zeitrahmen für meine Planung. Ein Jahr ist oft zu lang und ich will am Ende des Jahres oft nicht mehr dieselben Sachen wie am Anfang. Ein Monat ist aber oft zu kurz, um das große Ganze sehen zu können. Deswegen habe ich vor einiger Zeit begonnen, mir Quartalsziele zu setzen.

Bevor ich mich aber mit der Zielsetzung beschäftige, setze ich mich hin und beantworte einige Reflexionsfragen. Das hat den Vorteil, dass man sich seiner Erfolge genau bewusst wird und auch kritisch hinterfragt, was nicht so gut gelaufen ist und was vernachlässigt wurde. Im Folgenden findest du die Fragen. Du kannst entweder alle beantworten oder dir nur ein paar Rosinen rauspicken.

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Die Kunst der Dankbarkeit: Einfache Wege für mehr Zufriedenheit

Dankbarkeit ist eine wesentliche Komponente für Zufriedenheit. Wer sich an dem, was er hat, erfreuen kann, ist definitiv glücklicher, als jemand, der seinen Reichtümern keine Beachtung schenkt. Es gibt unfassbar vieles, wofür man dankbar sein kann und ich möchte schon seit längerem darüber schreiben, zweifele aber daran, ob ich wirklich AUCH NOCH einen Artikel zu dem Thema verfassen muss.

Denn ich möchte echt nicht mit dem erhobenen Zeigefinger daher kommen und dir ein schlechtes Gewissen machen, dass du so vieles für selbstverständlich ansiehst. Und ich möchte auch nicht sagen, dass es falsch ist, mehr oder anderes zu wollen. Denn es gibt Zustände, die unerträglich sind und obwohl man in der Regel auch in der tiefsten Not etwas finden kann, wofür man dankbar sein kann, halte ich es dennoch für die bessere Herangehensweise so eine Situation zu verändern oder zu verlassen, anstatt krampfhaft etwas Gutes darin sehen zu wollen.

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20 Reflexionsfragen zum Jahreswechsel

Die Zeit zwischen den Jahren lädt seit jeher dazu ein, inne zu halten und zu reflektieren. Viele Menschen haben die verschiedensten Rituale zum Jahreswechsel. Ich zum Beispiel mache jedes Jahr im Dezember einen ausführlichen Jahresrückblick.

Teil dieses Jahresrückblicks ist die Beantwortung von Reflexionsfragen. Dafür habe ich bisher immer auf die Fragen anderer Leute zurückgegriffen, habe mich aber nun entschieden, eine eigene Liste von Fragen zu entwerfen. Dabei habe ich mich hauptsächlich von meiner Intuition leiten lassen. Es gibt einen Teil, um das vergangene Jahr zu reflektieren und einen Teil, um das neue Jahr zu planen.

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Ziele neu bewerten: Warum regelmäßige Reflexionen entscheidend sind

Ziele setzen ist ein wichtiger Grundpfeiler des Selbstmanagements. Dabei lässt sich durchaus darüber streiten, ob es wirklich so wichtig ist, einen Endpunkt zu definieren oder ob nicht vielmehr der Weg das Ziel ist und man sich möglicherweise lieber auf tägliche Gewohnheiten konzentrieren sollte. (Mehr dazu hier)

Aber nehmen wir mal an, du hättest ein oder mehrere Ziele (oder Meilensteine), die du unbedingt erreichen möchtest. Das kann ein riesiges Lebensziel oder ein kleines Projektziel sein. Von der letzteren Sorte hat man als Multipotentialistin ja üblicherweise eine ganze Menge und es kann schwierig sein, über all die kleinen Ziele den Überblick zu behalten. Daher möchte ich in diesem Beitrag mal darüber nachdenken, wie und wie oft man seine Ziele reflektieren und hinterfragen sollte.

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Ich zweifle, also bin ich? – Arten des Zweifelns

Es wird gesagt: “Wenn man nicht zweifelt, führt man ein Leben unter seinem Niveau.” Ich habe viel über diesen Satz nachgedacht und möchte ihn gern glauben. Denn dann wären meine vielen Zweifel ein Zeichen dafür, dass ich etwas richtig mache und das wäre doch schön. Natürlich kann ich das aber nicht einfach so stehen lassen, sondern zweifle daran.

Andere behaupten, die Zweifel würden dem Affenhirn entstammen und Teil unserer Überlebensinstinkte sein. Man soll sie möglichst ignorieren und ihnen bloß keinen Glauben schenken. Dabei scheint es mir völlig unmöglich zu sein, so einen großen und dominanten Anteil meines Gedankenstroms komplett auszublenden. Sicher schadet es nicht, seine Zweifel weniger persönlich zu nehmen und sie aus der Distanz auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Aber komplett los wird man die Nervensägen dadurch leider auch nicht.

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So mache ich meinen Jahresrückblick

Für mich ist der Jahresrückblick eine der wichtigsten Aufgaben des Jahres. Wenn ich nicht regelmäßig innehalte und mir ins Gedächtnis rufe, was ich wann gemacht habe, dann weiß ich das schon nach einer Woche nicht mehr, geschweige denn am Ende des Jahres. Bei mir führt das dazu, dass ich das Gefühl bekomme, nichts erreicht und nichts erlebt zu haben. Das zieht mich sehr runter und sorgt dafür, dass ich denke, ich trete auf der Stelle.

Ich möchte mich aber auch in 20 Jahren noch daran erinnern können, was ich in diesem Jahr erlebt und geschafft habe. Deswegen nehme ich mir im Dezember die Zeit dafür, mein ganzes Jahr Revue passieren zu lassen, alle Highlights zu notieren, meine Fotos durchzugehen und ein paar Reflexionsfragen zu beantworten.

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20 Reflexionsfragen über Erfolg

Man sollte stets hinterfragen,
was wichtig und dringend erscheint,
sonst werden die vielen vagen
Gedanken vielleicht bald dein Feind.

Es gibt meiner Ansicht nach nichts Schlimmeres als seine Gedanken ständig im Autopilot laufen zu lassen. Was da manchmal für eine Gülle bei rauskommt, passt doch echt auf keine Kuhhaut. Negativität, Ängste, Sorgen – die belastenden Gedanken sind meist stärker als die positiven. Deswegen ist es wichtig, die Herrschaft darüber zu übernehmen und erstens Dankbarkeit und Positivität zu kultivieren und zweitens sich selbst regelmäßig zu reflektieren.

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Ein Journaling Nerd packt aus – Alle meine Tagebücher

Wenn es um das Tagebuch schreiben geht, dann bin ich ein absoluter Nerd. Und weil ich es so liebe und niemals darauf verzichten würde, möchte ich hier eine Übersicht über alle meine Journals erstellen.

Tagebuch schreiben ist für mich eine der wichtigsten spirituellen und geistigen Praktiken. Ich bin zwar nicht sicher, ob es wirklich Einfluss auf meine mentale Hygiene hat, aber es macht mir einfach so viel Spaß, dass ich ohne meine Tagebücher nicht leben möchte.

Keine Angst, ich werde euch hier nicht meine liebsten Stifte präsentieren. Tatsächlich braucht man zum Journaling gar nicht so sehr viel Equipment. Ein Besuch im Schreibwarenladen oder App-Store eures Vertrauens reicht völlig aus.

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Wochenrückblick – Wie du durch regelmäßige Reflexion zu mehr Klarheit gelangst

Ich werde es nicht verheimlichen: Als Multipotentialistin bin ich eher launisch und spontan. Ich liebe es meinen Impulsen nachgehen zu können und nicht einem vorgefertigten Plan folgen zu müssen. Es macht mir zwar Spaß Pläne zu erstellen, sie zu befolgen, aber nicht so. Ich sehe sie eher als Richtlinien, denn als Zwang.

Was bei dieser Art von Lebensmodell aber fundamental wichtig ist, ist das rückwärtige Planen, wie ich es nenne, bzw. die Dokumentation und das Reflektieren. Beides werde ich hier im Blog noch ausführlich behandeln. Heute möchte ich mit einer einfachen Technik einsteigen, die mein Leben unfassbar bereichert: dem Wochenrückblick.

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