Minimalistische Planung – Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Minimalismus ist eine Philosophie, die sich auf alle Lebensbereiche anwenden lässt, und für mehr Klarheit und Ordnung sorgt. Auch im Bereich von Selbstmanagement, Planung und Zielsetzung kann man minimalistisch vorgehen. Das wichtigste Prinzip dabei liegt darin, sich auf das Wesentliche zu fokussieren, Prioritäten zu setzen und jeweils nur eine Aufgabe in den Mittelpunkt zu stellen.

Da auch Multipotentialistinnen nicht an zwei Orten gleichzeitig sein können, ist auch für uns diese Art der Planung interessant. Vor allem weil es viel Raum für Flexibilität, Kreativität und spontane Anpassungen lässt und weniger Vorbereitungszeit in Anspruch nimmt, als alles minutiös durchzuplanen. In diesem Artikel möchte ich ein paar häufig gestellte Fragen zum Thema Minimalistische Planung beantworten, sodass das Konzept klar wird und du entscheiden kannst, ob es etwas für dich ist.

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Bucketliste 2024 – Auswertung

Frohes Neues! Ich hoffe, du hattest ein schönes Weihnachtsfest und bist gut ins neue Jahr gerutscht.

In den letzten Wochen ging es hier sehr viel um das Thema Ziele setzen und auch der heutige Artikel schlägt in diese Kerbe, allerdings satteln wir das Pferd heute mal von der anderen Seite auf und schauen, wie das mit der Realisierung von Zielen ausschaut. Es nützt ja nichts, sich die wundervollsten Ziele zu setzen, wenn man diese nicht auch angeht.

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Ziele neu bewerten: Warum regelmäßige Reflexionen entscheidend sind

Ziele setzen ist ein wichtiger Grundpfeiler des Selbstmanagements. Dabei lässt sich durchaus darüber streiten, ob es wirklich so wichtig ist, einen Endpunkt zu definieren oder ob nicht vielmehr der Weg das Ziel ist und man sich möglicherweise lieber auf tägliche Gewohnheiten konzentrieren sollte. (Mehr dazu hier)

Aber nehmen wir mal an, du hättest ein oder mehrere Ziele (oder Meilensteine), die du unbedingt erreichen möchtest. Das kann ein riesiges Lebensziel oder ein kleines Projektziel sein. Von der letzteren Sorte hat man als Multipotentialistin ja üblicherweise eine ganze Menge und es kann schwierig sein, über all die kleinen Ziele den Überblick zu behalten. Daher möchte ich in diesem Beitrag mal darüber nachdenken, wie und wie oft man seine Ziele reflektieren und hinterfragen sollte.

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Tagebuch einer Multipotentialistin

Die Multipotentialistin war von Anfang an ein sehr persönliches Blog. Ich versuche nicht nur, jeden Artikel mit Anekdoten aus meinem eigenen Leben auszuschmücken, sondern möchte auch beispielhaft zeigen, wie man es schaffen kann, vielfältigen Interessen nachzugehen ohne sich selbst aufzureiben. Dabei sind besonders die kleinen Dinge wichtig, tägliche Gewohnheiten bestimmen darüber, ob wir unsere Ziele erreichen oder nicht.

Auch mein Tag hat nur 24 Stunden und ich nutze meine Zeit bei Weitem nicht immer weise. Das kann und soll aber auch nicht das Ziel sein. Auf meinem Blog geht es zwar um das Erreichen von Zielen, aber eben auch darum, wie man ein gutes Leben führen kann. Meiner Meinung nach ist hierfür Abwechslung und Ausgleich der Schlüssel.

Über den Zeitraum eines ganzen Jahres habe ich mich – immer am 12. eines Monats – hingesetzt und mir mal aufgeschrieben, was ich so den Tag über gemacht habe. Das soll euch einen kleinen Einblick geben, wie der Alltag einer Multipotentialistin aussehen kann bzw. wie mein Alltag an diesen Tagen jeweils ausgesehen hat. Los gehts!

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Um bei der Stange zu bleiben brauchst du Erfolgserlebnisse – So bekommst du sie

Ich habe nicht Psychologie studiert, aber ich glaube an die Macht von positiver Rückkoppelung, auch bezeichnet als positive Feedback Loop, für menschliches Verhalten. Wenn wir positives Feedback erhalten  und Erfolgserlebnisse haben, motiviert uns das, in der Spur zu bleiben und uns weitere Herausforderungen zu suchen.

Um die Motivation und das Selbstbewusstsein zu steigern, macht es daher auf jeden Fall Sinn, sich Strukturen zu schaffen, die Erfolgserlebnisse begünstigen. Es ist natürlich nicht unbedingt notwendig, sich selbst solche Strukturen zu schaffen. Vielleicht hast du eine Chefin, eine Mentorin oder eine Lehrerin, die deine Aufgaben so organisiert, dass sie für dich zu Erfolgen werden.

Wenn du deine Arbeit aber selbst organisierst, spricht gar nichts dagegen, deine Weichen selbst auf Erfolgskurs zu stellen und in diesem Artikel zeige ich dir, wie.

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Im Fokus – Januar 2023

2023 startete für mich etwas holprig, Silvester verbrachte ich mit Fieber im Bett. So verwundert es vielleicht nicht, dass ich nur langsam in die Gänge kam und noch nicht in allen Lebensbereichen wieder voll durchgestartet bin. Das kommt jedoch ganz sicher noch, denn mein Motto für dieses Jahr lautet:

Ich starte durch!

Aber man muss ja nicht gleich von 0 auf 100 gehen. Das wäre ein garantierter Weg schnell und gründlich auszubrennen. Deswegen machen wir alles langsam, entspannt und in Ruhe. Auch wenn ich erst gegen Ende des Monats so halbwegs motiviert und energiegeladen war, habe ich doch einiges erreicht oder immerhin die Weichen auf Erfolgskurs gestellt.

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