Von Sport bis Finanzen: Die besten 30-Tage-Challenges für jeden Bereich

Eine 30-Tage-Challenge ist ein toller Weg, um eine neue Gewohnheit auszuprobieren und zu schauen, ob sie in deinen Alltag passt. Sie kann auch dabei helfen, dich für einen begrenzten Zeitraum auf eine Sache zu fokussieren und zügig Fortschritte zu machen. Du lernst dadurch Selbstdisziplin, dich zu motivieren, auch wenn es mal schwer fällt, und kannst deine Stärken und Schwächen besser verstehen.

30-Tage-Challenges eignen sich auch hervorragend dafür, um aus Gewohnheiten Projekte zu machen. Wenn du als Multipotentialistin sehr viele Interessen hast und einfach nicht alles gleichzeitig machen kannst, dann könntest du auf diese Weise zumindest für einen begrenzten Zeitraum in eine bestimmte Aktivität hineinschnuppern. Möglicherweise hast du nach 30 Tagen schon genug gelernt und bist bereit, zum nächsten Projekt überzugehen.

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Kick-Off Projekt Wolkenkratzer

Der Oktober ist für mich irgendwie immer ein Monat der Veränderung. Das liegt sicher daran, dass ich im Oktober Geburtstag habe, aber im Herbst beginnt auch das Wintersemester. Da ich mich locker 10 Jahre meines Lebens an Universitäten rumgetrieben habe, hat diese Zeiteinteilung auf jeden Fall ihre Spuren in meinem Jahresrhythmus hinterlassen.

Dieser Tradition folgend, möchte ich mit dem Oktober 2024 ein neues Großprojekt mit dem Namen Projekt Wolkenkratzer starten. Die Idee dahinter ist, mehrere Wolkenkratzer gleichzeitig aufzuziehen, wie ich es hier im Blog an mehreren Stellen großspurig verkündet, aber noch nie konsequent umgesetzt habe.

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Motivationsprobleme überwinden – Was hilft, wenn du keine Lust hast?

Manchmal ist es gar nicht so einfach, das zu tun, was nötig ist. Und obwohl es völlig offensichtlich und klar ist, was der nächste Schritt ist, kriegt man sich einfach nicht überwunden, ihn in die Tat umzusetzen. Auch mir fällt es nach der langen Sommerpause ganz schön schwer, wieder in die Schreibroutine zu kommen. Daher dachte ich mir, wir packen die Gelegenheit beim Schopf und sprechen mal über Motivation und Antrieb.

Aber jetzt habe ich leider keine Lust mehr, diesen Artikel weiterzuschreiben…

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Tagebuch einer Multipotentialistin

Die Multipotentialistin war von Anfang an ein sehr persönliches Blog. Ich versuche nicht nur, jeden Artikel mit Anekdoten aus meinem eigenen Leben auszuschmücken, sondern möchte auch beispielhaft zeigen, wie man es schaffen kann, vielfältigen Interessen nachzugehen ohne sich selbst aufzureiben. Dabei sind besonders die kleinen Dinge wichtig, tägliche Gewohnheiten bestimmen darüber, ob wir unsere Ziele erreichen oder nicht.

Auch mein Tag hat nur 24 Stunden und ich nutze meine Zeit bei Weitem nicht immer weise. Das kann und soll aber auch nicht das Ziel sein. Auf meinem Blog geht es zwar um das Erreichen von Zielen, aber eben auch darum, wie man ein gutes Leben führen kann. Meiner Meinung nach ist hierfür Abwechslung und Ausgleich der Schlüssel.

Über den Zeitraum eines ganzen Jahres habe ich mich – immer am 12. eines Monats – hingesetzt und mir mal aufgeschrieben, was ich so den Tag über gemacht habe. Das soll euch einen kleinen Einblick geben, wie der Alltag einer Multipotentialistin aussehen kann bzw. wie mein Alltag an diesen Tagen jeweils ausgesehen hat. Los gehts!

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Im Fokus – Januar 2023

2023 startete für mich etwas holprig, Silvester verbrachte ich mit Fieber im Bett. So verwundert es vielleicht nicht, dass ich nur langsam in die Gänge kam und noch nicht in allen Lebensbereichen wieder voll durchgestartet bin. Das kommt jedoch ganz sicher noch, denn mein Motto für dieses Jahr lautet:

Ich starte durch!

Aber man muss ja nicht gleich von 0 auf 100 gehen. Das wäre ein garantierter Weg schnell und gründlich auszubrennen. Deswegen machen wir alles langsam, entspannt und in Ruhe. Auch wenn ich erst gegen Ende des Monats so halbwegs motiviert und energiegeladen war, habe ich doch einiges erreicht oder immerhin die Weichen auf Erfolgskurs gestellt.

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Was du von Rapunzel für deine Karriere lernen kannst

Dieser Artikel ist der zweite Teil einer Artikelserie, die unter dem Motto “Karrieretipps aus Märchen” steht. In vielen Märchen geht es um Personen, die nach einer Reihe von Widrigkeiten und Herausforderungen zu großen Erfolgen gelangt sind. Daher werden wir verschiedene Märchen untersuchen und gucken, was man aus ihnen im 21. Jahrhundert für die eigene Karriere lernen kann.

Im ersten Beitrag der Serie beschäftigten wir uns mit Rumpelstilzchen. In diesem Artikel wird es um Rapunzel gehen.

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Wie schaffe ich es all meinen Leidenschaften und Interessen nachzugehen?

Auf diese Frage gibt es nur eine Antwort: Nacheinander. Im Detail können die Zeiträume, die du dich mit einem Thema beschäftigst, durchaus sehr unterschiedlich sein. Du kannst dich 5 Minuten mit einem Thema beschäftigen, eine halbe Stunde, zwölf Monate oder das Projekt erst in 3 Jahren in Angriff nehmen.

Verabschiede dich bitte von dem Gedanken alles gleichzeitig und sofort machen zu müssen.

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