Was du aus dem Märchen „Der Froschkönig“ für deine Karriere lernen kannst

Dieser Artikel ist der vierte Teil einer Artikelserie, die unter dem Motto “Karrieretipps aus Märchen” steht. In vielen Märchen geht es um Personen, die nach einer Reihe von Widrigkeiten und Herausforderungen zu großen Erfolgen gelangt sind. Daher werden wir verschiedene Märchen untersuchen und gucken, was man aus ihnen im 21. Jahrhundert für die eigene Karriere lernen kann.

In den ersten Beiträge der Serie beschäftigten wir uns mit Rumpelstilzchen, Rapunzel und Rotkäppchen. In diesem Artikel geht es um das Märchen Der Froschkönig.

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Feliz Navidad, ihr rotnasigen Rentiere – Weihnachten 2023

Bei mir ist der Weihnachtswahnsinn ausgebrochen und das schon seit dem 2. Dezember, was wirklich ungewöhnlich für mich ist. Aber in diesem Jahr habe ich mir die volle Dröhnung Adventszeit gegönnt. Ich habe meine Weihnachtsdeko rausgeholt, mehr als einmal Plätzchen gebacken und etliche Weihnachtsmärkte besucht. Das war wirklich schön und vielleicht wird es eine Tradition. Wäre ja nicht die ungewöhnlichste Tradition, die man haben kann.

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Wie man sich wirklich neu erfindet

Es gibt unzählige Artikel darüber, wie man sich neu erfinden kann, die meistens darauf hinauslaufen, dass man eine großangelegte Inventur über sein Leben durchführt und sehr viel Zeit mit Journaling und Gedankenkarussell fahren verbringen soll. Für mich hat so etwas noch nie funktioniert.

Klar macht es Spaß, sich mit sich selbst zu beschäftigen, aber mich persönlich nervt es nur, wenn ich alles, was ich tue, in Frage stellen muss. Denn am Ende des Tages sind es die kleinen Veränderungen, die einen wirklichen Unterschied machen.

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„Das, was wir groß „das Leben“ nennen, besteht doch aus Millionen von kleinen Einzelentscheidungen“ – Interview mit Patrick Baumann

Würdest du dich als Multipotentialistin oder Scanner Persönlichkeit bezeichnen? Warum?

Ja, auf jeden Fall. Der Begriff „Multipotentialist“ war mir bisher unbekannt, aber Scanner nenne ich mich schon länger. Ich interessiere mich schon immer für alles Mögliche. Und ich interessiere mich nicht nur dafür, sondern würde am liebsten alle Leben, die mir möglich sind, gleichzeitig leben.

Was natürlich nicht geht, und das hat auch seine Schattenseiten. Ich habe mich früher (auch heute noch) immer wieder in Projekten verzettelt, habe alles Mögliche angefangen, aber wenig zu Ende gebracht. Das Buch von Barbara Sher, auf die ja der Begriff „Scanner“ zurückgeht, hat mir dann ganz gut geholfen, damit umzugehen.

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