So mache ich meinen Jahresrückblick

Für mich ist der Jahresrückblick eine der wichtigsten Aufgaben des Jahres. Wenn ich nicht regelmäßig innehalte und mir ins Gedächtnis rufe, was ich wann gemacht habe, dann weiß ich das schon nach einer Woche nicht mehr, geschweige denn am Ende des Jahres. Bei mir führt das dazu, dass ich das Gefühl bekomme, nichts erreicht und nichts erlebt zu haben. Das zieht mich sehr runter und sorgt dafür, dass ich denke, ich trete auf der Stelle.

Ich möchte mich aber auch in 20 Jahren noch daran erinnern können, was ich in diesem Jahr erlebt und geschafft habe. Deswegen nehme ich mir im Dezember die Zeit dafür, mein ganzes Jahr Revue passieren zu lassen, alle Highlights zu notieren, meine Fotos durchzugehen und ein paar Reflexionsfragen zu beantworten.

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Wochenrückblick – Wie du durch regelmäßige Reflexion zu mehr Klarheit gelangst

Ich werde es nicht verheimlichen: Als Multipotentialistin bin ich eher launisch und spontan. Ich liebe es meinen Impulsen nachgehen zu können und nicht einem vorgefertigten Plan folgen zu müssen. Es macht mir zwar Spaß Pläne zu erstellen, sie zu befolgen, aber nicht so. Ich sehe sie eher als Richtlinien, denn als Zwang.

Was bei dieser Art von Lebensmodell aber fundamental wichtig ist, ist das rückwärtige Planen, wie ich es nenne, bzw. die Dokumentation und das Reflektieren. Beides werde ich hier im Blog noch ausführlich behandeln. Heute möchte ich mit einer einfachen Technik einsteigen, die mein Leben unfassbar bereichert: dem Wochenrückblick.

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