Reflektierst du noch oder grübelst du schon? Der Unterschied zwischen Selbstreflexion und Overthinking

Weil ich denke, dass Reflektieren eine der wichtigsten Praktiken zum persönlichen Wachstum ist, findet ihr auf meinem Blog zahlreiche Artikel in der Kategorie Reflexion. Es passiert jedoch – auch mir – immer wieder, dass man von konstruktiven Fragestellungen in lähmende Gedankenkreisel abrutscht, aus denen man nur schwer wieder herausfindet.

Darum wollen wir uns heute mal den Unterschied zwischen Selbstreflexion und Grübeln, auch bekannt als Overthinking, anschauen und Strategien kennenlernen, mit denen man aus dem Treibsand des Hirns wieder rauskommt. Oder anders gesagt: Wann hilft uns Denken – und wann steht es uns im Weg?

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20 Reflexionsfragen zum Jahreswechsel

Die Zeit zwischen den Jahren lädt seit jeher dazu ein, inne zu halten und zu reflektieren. Viele Menschen haben die verschiedensten Rituale zum Jahreswechsel. Ich zum Beispiel mache jedes Jahr im Dezember einen ausführlichen Jahresrückblick.

Teil dieses Jahresrückblicks ist die Beantwortung von Reflexionsfragen. Dafür habe ich bisher immer auf die Fragen anderer Leute zurückgegriffen, habe mich aber nun entschieden, eine eigene Liste von Fragen zu entwerfen. Dabei habe ich mich hauptsächlich von meiner Intuition leiten lassen. Es gibt einen Teil, um das vergangene Jahr zu reflektieren und einen Teil, um das neue Jahr zu planen.

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Aufruf zur Blogparade – Meine Erfolge des Jahres 2024

Seit einiger Zeit ist es populär geworden, die Raunächte zu zelebrieren, das sind die 12 Tage zwischen den Jahren, also vom 25. Dezember bis zum 06. Januar, wobei es auch andere Zählweisen gibt. Diese 12 Tage eignen sich hervorragend, um das vergangene Jahr zu reflektieren und sich auf das neue einzustellen. Im Internet kursieren zahlreiche Rituale und Anregungen, wie man diese Tage zur Selbstreflexion oder sogar Wunscherfüllung nutzen kann.

Ich habe meinen Jahresrückblick bereits begonnen, werde ihn aber logischerweise erst im Januar abschließen. Schließlich möchte ich das ganze Jahr berücksichtigen. Ob ihr nun also die Raunächte für die Reflexion nutzt oder wie ich schon Ende November damit angefangen habt, ich möchte an euren Erfolgen des Jahres teilhaben und rufe daher zur Blogparade auf!

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Ziele neu bewerten: Warum regelmäßige Reflexionen entscheidend sind

Ziele setzen ist ein wichtiger Grundpfeiler des Selbstmanagements. Dabei lässt sich durchaus darüber streiten, ob es wirklich so wichtig ist, einen Endpunkt zu definieren oder ob nicht vielmehr der Weg das Ziel ist und man sich möglicherweise lieber auf tägliche Gewohnheiten konzentrieren sollte. (Mehr dazu hier)

Aber nehmen wir mal an, du hättest ein oder mehrere Ziele (oder Meilensteine), die du unbedingt erreichen möchtest. Das kann ein riesiges Lebensziel oder ein kleines Projektziel sein. Von der letzteren Sorte hat man als Multipotentialistin ja üblicherweise eine ganze Menge und es kann schwierig sein, über all die kleinen Ziele den Überblick zu behalten. Daher möchte ich in diesem Beitrag mal darüber nachdenken, wie und wie oft man seine Ziele reflektieren und hinterfragen sollte.

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20 Reflexionsfragen über Erfolg

Man sollte stets hinterfragen,
was wichtig und dringend erscheint,
sonst werden die vielen vagen
Gedanken vielleicht bald dein Feind.

Es gibt meiner Ansicht nach nichts Schlimmeres als seine Gedanken ständig im Autopilot laufen zu lassen. Was da manchmal für eine Gülle bei rauskommt, passt doch echt auf keine Kuhhaut. Negativität, Ängste, Sorgen – die belastenden Gedanken sind meist stärker als die positiven. Deswegen ist es wichtig, die Herrschaft darüber zu übernehmen und erstens Dankbarkeit und Positivität zu kultivieren und zweitens sich selbst regelmäßig zu reflektieren.

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