„Das, was wir groß „das Leben“ nennen, besteht doch aus Millionen von kleinen Einzelentscheidungen“ – Interview mit Patrick Baumann

Würdest du dich als Multipotentialistin oder Scanner Persönlichkeit bezeichnen? Warum?

Ja, auf jeden Fall. Der Begriff „Multipotentialist“ war mir bisher unbekannt, aber Scanner nenne ich mich schon länger. Ich interessiere mich schon immer für alles Mögliche. Und ich interessiere mich nicht nur dafür, sondern würde am liebsten alle Leben, die mir möglich sind, gleichzeitig leben.

Was natürlich nicht geht, und das hat auch seine Schattenseiten. Ich habe mich früher (auch heute noch) immer wieder in Projekten verzettelt, habe alles Mögliche angefangen, aber wenig zu Ende gebracht. Das Buch von Barbara Sher, auf die ja der Begriff „Scanner“ zurückgeht, hat mir dann ganz gut geholfen, damit umzugehen.

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Würden Sie sich als Multipotentialist oder Scanner-Persönlichkeit bezeichnen? Warum?

Als Multipotentialist. Ich konzentriere mich hauptsächlich auf Aktivitäten, die mir Spaß machen und von denen ich nicht abgelenkt werden möchte.

Was ist Ihr Beruf? Können Sie Beruf und Privatleben trennen?

Ich bin ein pensionierter Psychologe, Autor, Sprecher und Bassist. Arbeit und Privatleben überschneiden sich oft.

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