Obwohl ich mir fest vorgenommen hatte, mir nichts vorzunehmen, habe ich doch im Dezember ziemlich viel gemacht. Es hat zwar einerseits sehr viel Spaß gemacht, die Vorweihnachtszeit voll und ganz auszukosten, aber es hat mich auch so sehr genervt, die ganze Zeit auf Achse zu sein, dass ich mich jetzt zum neuen Jahr in meiner Wohnung verbarrikadiert habe und gar nicht mehr rausgehen will.
Der Januar wird also definitiv besinnlicher und introvertierter als der Dezember und ich muss wirklich langfristig meine Terminplanung überdenken oder einfach mal lernen zu meinen eigenen Ideen NEIN zu sagen. Aber gut, einen Monat lang kann man sich die volle Dosis Weihnachtswahnsinn mal geben und in diesem Jahr werde ich sicher alles ganz anders machen.
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