Ein leiser Neubeginn: Über Sinn, Verantwortung und ein Leben mit Anspruch

Schwuppdiwupp sind wir schon mitten im neuen Jahr. Eigentlich wollte ich noch einen Artikel über meine Bucketliste vom letzten Jahr schreiben und darüber berichten, dass ich 15 von 25 Punkten abhaken konnte und somit fast alle Orte, die ich besuchen wollte und Aktivitäten, die ich ausführen wollte, besucht und ausgeführt habe. Naja, nicht ganz, aber definitiv mehr als die Hälfte.

Ich finde, das ist eine ziemlich gute Quote, wenn man in Betracht zieht, dass Wünsche und Interessen sich im Laufe eines Jahres dramatisch ändern können, wie man ja auch an meinem Wolkenkratzer-Projekt sehen kann, und einige Punkte einfach schwieriger sind als andere (12x zum Kung Fu gehen? Wer hat sich das bitte ausgedacht?)

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Positiv Denken – So macht man es richtig

Positives Denken ist einer der Eckpfeiler für ein zufriedenes Leben. Und doch wird selten darüber gesprochen, wie positives Denken eigentlich aussieht. Spoiler: Es besteht nicht darin, sich alles schön zu reden. Im Gegenteil geht es darum, ganz automatisch eine Perspektive einzunehmen, die den Fokus auf die Möglichkeiten legt, statt auf die Risiken. Beim positiven Denken werden die Probleme nicht unter den Teppich gekehrt, sondern analysiert und auf ihre Wahrscheinlichkeit hin untersucht.

Der meiner Ansicht nach wichtigste Unterschied zum negativen Denken besteht darin, dass man nicht von Angst geleitet wird, sondern von Vertrauen. Es wurde schon so oft gesagt, dass man es fast gar nicht mehr hören möchte, aber ich wiederhole es trotzdem: In jeder Krise steckt eine Chance zu einer Verbesserung oder einem Neuanfang. Wir werden uns in diesem Artikel anhand von zwei Beispielen den Unterschied zwischen positivem und negativem Denken anschauen und mit konkreten Tipps an unserer inneren Einstellung arbeiten.

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