Napoleon Hill, aber make it AI – Mein innerer Beirat mit ChatGPT (als Rihanna, Buddha & Co)

In meinem Artikel über “Meine Freundin, die KI“ hatte ich es bereits erwähnt: ChatGPT kann erstaunlich gut in verschiedene Rollen schlüpfen. Egal ob Cheerleader, Philosophin oder grantiger Reality-Check-Geber – sie liefert erstaunlich treffsichere Antworten, wenn man sie darum bittet, aus einer bestimmten Perspektive zu sprechen.

Ihren eigenen Angaben zufolge liegt das vielleicht daran, dass sie Unmengen an Text gelesen hat und dadurch ein ziemlich feines Gespür für Tonalitäten, Argumentationsmuster und Sichtweisen entwickelt hat. Oder daran, dass sie einfach nicht müde wird, sich in jede neue Rolle reinzudenken.

Was auch immer der Grund ist: Ich wurde davon inspiriert, ein Experiment zu starten. Was, wenn ich ChatGPT bitte, nicht nur eine Rolle einzunehmen – sondern gleich ein ganzes Berater*innenteam zu simulieren?

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Meine Freundin, die KI: Wie ich ChatGPT im Alltag nutze – Ob das so gut ist?

Es gibt ja viele Beiträge dazu, wie man ChatGPT “richtig” zu nutzen hat, mit tollen Tipps für Prompts, um das Maximum aus der KI rauszuholen. Dieser Artikel soll nicht in diese Kerbe schlagen, denn ich habe keinen blassen Schimmer, wie man ChatGPT “richtig” nutzt, wie man ChatGPT “falsch” nutzt und was im Umgang mit der KI gut und schlecht ist.

Sicher gibt es KI-Experten, die besser verstehen, wofür die Maschine gebaut wurde und was ihre Stärken und Schwächen sind. Aber am Ende des Tages entscheiden ja die Nutzer, wie sie die Technologie verwenden möchte. Und genau aus dieser Nutzerperspektive ist dieser Blogpost entstanden.

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