Die besten Geschenkideen für Menschen, die schon alles haben + eine kleine Philosophie des Schenkens

Jedes Jahr zur Adventszeit fragt man sich aufs Neue, wie man den wohlstandsverliebten Menschen des 21. Jahrhunderts überhaupt noch etwas Gutes tun kann. Denn man möchte so gern leuchtende Augen unterm Weihnachtsbaum sehen und zwar nicht nur von den Kiddies, sondern auch von den Erwachsenen. Aber ach, es ist so schwer geworden, Freude zu schenken, jedenfalls in Form materieller Gegenstände.

Daher habe ich mir mal ein paar Gedanken gemacht und Ideen aufgeschrieben, um euch das Fest zu versüßen. Da ich ein großer Gegner davon bin, sinnlosen Schrott zu verschenken, den kein Mensch braucht, ist meine Liste eher pragmatisch als kreativ. Dabei findet ihr die wichtigste Idee am Ende des Beitrags, also bitte Dranbleiben!

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Positiv Denken – So macht man es richtig

Positives Denken ist einer der Eckpfeiler für ein zufriedenes Leben. Und doch wird selten darüber gesprochen, wie positives Denken eigentlich aussieht. Spoiler: Es besteht nicht darin, sich alles schön zu reden. Im Gegenteil geht es darum, ganz automatisch eine Perspektive einzunehmen, die den Fokus auf die Möglichkeiten legt, statt auf die Risiken. Beim positiven Denken werden die Probleme nicht unter den Teppich gekehrt, sondern analysiert und auf ihre Wahrscheinlichkeit hin untersucht.

Der meiner Ansicht nach wichtigste Unterschied zum negativen Denken besteht darin, dass man nicht von Angst geleitet wird, sondern von Vertrauen. Es wurde schon so oft gesagt, dass man es fast gar nicht mehr hören möchte, aber ich wiederhole es trotzdem: In jeder Krise steckt eine Chance zu einer Verbesserung oder einem Neuanfang. Wir werden uns in diesem Artikel anhand von zwei Beispielen den Unterschied zwischen positivem und negativem Denken anschauen und mit konkreten Tipps an unserer inneren Einstellung arbeiten.

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