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Weniger Kung Fu, mehr Erdbeerkuchen – Halbzeit auf meiner Bucketlist 25 für 2025

Gerade noch habe ich mich gefreut, dass der Sommer endlich da ist, da fiel mir auf, dass das auch bedeutet, dass dieses Jahr schon zur Hälfte rum ist. Kinners, die Zeit rast wirklich!

Gegen Ende letzten Jahres hatte ich mir auf meiner Bucketliste 25 für 2025 25 Dinge vorgenommen, die ich in diesem Jahr erleben möchte. Ja, es stehen Erlebnisse auf dieser Liste. Es sind nicht Punkte, die man abhaken muss, sondern kleine Abenteuer. Wieviele dieser aufregenden Aktivitäten ich bereits unternommen habe und was noch offen ist, erfährst du in diesem Artikel.

Erledigt

Letztes Jahr zur selben Zeit hatte ich gerade mal 3 Punkte von meiner Liste abgehakt. In diesem Jahr läuft es deutlich besser und ich konnte schon 8 Punkte erledigen. Ich war an so vielen tollen Orten:

Klingt wirklich toll, wenn man das mal so auf einen Blick sieht.

Noch übrig

Das heißt 17 Punkte bzw. Abenteuer sind noch übrig. 2 von denen sind fest eingeplant und zwar meine 100 Blogposts (dieser hier ist #99) und meine Firmengründung (Ende Juli – ich bin so aufgeregt). Es gibt einige Punkte, die sich jetzt im Sommer anbieten und die ich zeitnah angehen will, z. B. Kayak fahren, die Rooftop Bar und das Badeschiff.

Andere Punkte, wie Kung Fu und Harfenunterricht, sind mir irgendwie nicht mehr so wichtig und ich weiß nicht, ob ichs noch machen werde oder nicht. Auf 30 Sekunden Handstand und Gitarre im Park spielen, habe ich Bock, weiß aber nicht, ob ichs hinkriege. Es bleibt also spannend.

Zusammenfassung

Einige Menschen belächeln mich, wenn ich ihnen von meiner Bucketliste erzähle. Ich habe noch nicht ganz verstanden, warum. Finden Sie es albern? Zu verkopft? Oder kindisch? Nachdem ich dieses Jahr nun schon so viele kleine Highlights gesammelt habe, glaube ich mehr denn je an das Konzept Bucketlist.

Wie heißt es so schön? Wer nicht plant, plant zu scheitern.

Wenn ich mir nicht vornehme, tolle Dinge zu unternehmen, passiert es ganz schnell, dass ich jeden Tag das Gleiche mache und gar nicht aus meinem Mief rauskomme. Mit der Bucketliste habe ich schon am Jahresanfang genau festgelegt, was für tolle Sachen ich unternehmen möchte – und ich setze mich jeden Monat hin und überlege, was davon ich umsetzen werde. Das nehme ich dann in Angriff!

Natürlich kann ich auch weitere tolle Erlebnisse haben und andere Dinge unternehmen. Das ist ja das Schöne daran! Es ist eine Einladung und keine Zukunftsprognose.

Jetzt Du

Hast du auch eine Bucketliste? Welche kleinen oder großen Abenteuer stehen noch drauf?

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