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Community Management

Im Sommer 2022 hatte ich großen Spaß, Aktivitäten für meine Freunde zu organisieren: Wir waren zum Beispiel Stand-Up Paddeln, beim Kreuzberg-Festival, Tischtennis-Spielen im Park oder haben einen Tag am Flughafensee verbracht. Da diese Aktivitäten dank Meetup, Couchsurfing und WhatsApp Gruppen immer größer wurden, entschloss ich schon bald, eine eigene Community zu gründen: Social Butterfly Radar.

Social Butterfly Radar

Mit über 350 Mitgliedern nach nur 2 Monaten machte sich unsere Social Butterfly Radar Community ziemlich gut. Wir haben 2022 und 2023 zahlreiche tolle Aktivitäten organisiert: Wir waren in Fürstenberg/Havel, beim Schöneberger Kürbisfestival, im Street Art Museum & Futurium und beim Festival of Lights. Events zu organisieren macht mir großen Spaß und ich plane viele weitere große und kleine Aktivitäten. Außerdem konnte ich mich nicht beherrschen und habe für die Gruppe einen eigenen Blog und eine Discord-Community angelegt.

2024 hat die Gruppe auf Meetup schon über 1500 Mitglieder und ich habe mir eine neue Aufgabe gesucht. Seit einigen Wochen verschicke ich jeden Sonntag einen englisch-sprachigen Newsletter mit Veranstaltungstipps in Berlin. Hier sind die vergangenen Ausgaben für alle, die erstmal reinschnuppern wollen. Das ist ein ziemlich arbeits- und commitment-intensives Projekt, das mir aber auch großen Spaß macht.

Und daraus entstand mein aktuelles Herzensprojekt: der Social Butterfly Club.

Social Butterfly Club

Unter dieser neuen Ausrichtung professionalisiere ich mein Community Management Schritt für Schritt und baue etwas, das weit über spontane Wochenendaktivitäten hinausgeht. Der Social Butterfly Club ist mittlerweile ein strukturiertes Community-Ökosystem geworden: mit täglichen Events, klaren Onboarding-Prozessen, thematischen Archetypen, Bucketlisten, Challenges und Formaten, die Menschen nicht nur zusammenbringen, sondern ihnen das Gefühl geben, wirklich dazuzugehören.

2024/2025 habe ich begonnen, meine Erfahrung aus zwei Jahren Communityarbeit in feste Strukturen zu übersetzen:

Was früher ein Freizeitprojekt war, entwickelt sich zunehmend zu einem sozialen Raum, der curated, aber nicht künstlich ist. Ich experimentiere mit Formaten, Feedbackschleifen, Engagement-Impulsen, Kooperationen und nachhaltigen Einnahmemodellen, damit der Social Butterfly Club langfristig bestehen kann, ohne seine Seele zu verlieren.

Mein Anspruch ist dabei immer derselbe geblieben: Eine Community zu gestalten, in der Menschen sich nicht verstecken müssen, sondern endlich auftauchen können — mit all ihrer Vielfalt, Neugier, Überforderung, Freude, Unsicherheit und Energie. Der Club ist für diejenigen, die Berlin gemeinsam entdecken wollen, für Zugezogene und Einheimische, für Introvertierte, die mutiger werden wollen, und für Extrovertierte, die Tiefe suchen.

Ich sehe in diesem Projekt die Chance, ein Stück Großstadt menschlicher zu machen. Nicht durch große Parolen, sondern durch viele kleine Momente: ein gemeinsamer Spaziergang, ein Gespräch bei Glühwein, ein Wochenendtrip, eine stille Erkenntnis am Rande eines Events, oder die Erfahrung, dass man in dieser riesigen Stadt plötzlich nicht mehr allein ankommt.

Der Social Butterfly Club ist für mich deshalb kein Nebenprojekt mehr, sondern ein lebendiges, wachsendes Fundament meiner Arbeit. Ein Raum, der Verbindungen ermöglicht — und zeigt, dass Gemeinschaft in Berlin nicht nur möglich, sondern wunderschön ist.

Du möchtest Teil der Community werden oder erst einmal reinschnuppern?
👉 Zur Website des Social Butterfly Club
👉 Zum Newsletter Social Butterfly Radar

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